COVID-19: Informationen zur Unterstützung für Unternehmen

Wir unterstützen Unternehmen in Schleswig-Holstein, die wirtschaftlich vom Coronavirus betroffen sind. Unternehmen stehen für die Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen bewährte Liquiditätshilfen über bewährte und an die aktuelle Situation angepasste Darlehensprogramme, Risikoentlastungen durch Haftungsfreistellungen, Bürgschaften und Beteiligungskapital der schleswig-holsteinischen Förderinstitute und der KfW zur Verfügung. Außerdem wurden und werden weitere Unterstützungen auf Bundes- und Landesebene wie Erleichterungen beim Kurzarbeitergeld oder Steuererleichterungen auf den Weg gebracht.


Überblick über die wesentlichen Corona-Förderprogramme

Zuschüsse/Billigkeitsleistungen

  • Überbrückungshilfe IV 
  • Neustarthilfe 2022 
  • Härtefallhilfen
  • Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen sowie Messen und Ausstellungen
  • Weitere Zuschüsse z. B. für Ausbildungsplätze 

Corona-Hilfen der bundesweiten Förderinstitute

  • bestehende Instrumente der KfW und der Landwirtschaftlichen Rentenbank
  • Wirtschaftsstabilisierungsfonds (Eigenkapital und Garantien)

Corona-Hilfen der Förderinstitute in Schleswig-Holstein

  • MBG Härtefallfonds Mittelstand (Eigenkapital)
  • Sonder-Beteiligungsprogramm Schleswig-Holstein (Eigenkapital)
  • bestehende Instrumente der IB.SH, MBG und BB-SH

Zuschüsse/Billigkeitsleistungen

Ihren Antrag auf Überbrückungshilfe IV können Sie noch bis zum 15.06.2022 stellen. Aktuell bearbeiten wir parallel hierzu Anträge aus weiteren Zuschussprogrammen. Alle Anträge werden durch die Bearbeiter-Teams in chronologischer Reihenfolge individuell und mit Hochdruck geprüft. Die Vielzahl an Anträgen kann dennoch leider zu längeren Antwortzeiten führen..

Hinweise zur Schlussabrechnung:

Die Anträge auf Überbrückungshilfe sowie November- und Dezemberhilfe wurden häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierten Kosten bewilligt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen und Fixkosten erfolgt ab Mitte Mai bis zum 31.12.2022 eine Schlussabrechnung durch den prüfenden Dritten. Nach Prüfung durch die Bewilligungsstelle wird im Schlussbescheid eine endgültige Förderhöhe mitgeteilt. Dies kann je nach Programm zu einer Bestätigung, einer Nach- oder Rückzahlung der erhaltenen Mittel führen.
Die Einreichung der Schlussabrechnungen durch die prüfenden Dritten ist seit 05. Mai 2022 möglich, für die Bewilligungsstellen wird das Fachverfahren zur Bearbeitung jedoch erst zeitlich verzögert voraussichtlich ab Mitte Juni 2022 zur Verfügung stehen. Zudem befinden sich bis zum 15.06.2022 einige Zuschussprogramme noch in der Antragsphase. Eine Bearbeitung der eingereichten Schlussabrechnungen wird daher voraussichtlich erst ab Herbst 2022 starten können. 

Weitere Informationen finden Sie hier: Schlussabrechnungen Überbrückungshilfe

 

Informationen zur Überbrückungshilfe IV

Die aufgrund Ihres Antrags auf Neustarthilfe ausgezahlten Mittel wurden auf Basis von Umsatzprognosen als Vorschuss für Januar bis Juni 2021 gewährt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen war dann durch Sie als Antragsteller bis 31. Oktober 2021 eine Endabrechnung zu erstellen. Diese Frist wurde aufgrund der teilweise verzögerten Rückmeldungen vom Bund auf den 31. Dezember 2021 verlängert. Aktuell ist der Bund dabei, das Fachverfahren zur Bearbeitung der Endabrechnungen vorzubereiten. Wir gehen davon aus, dass wir als Bewilligungsstelle in den nächsten Wochen eine Freigab für die Bearbeitung erhalten.

Wir möchten Sie aber bereits jetzt darauf hinweisen, dass aufgrund der noch parallel laufenden Antragsphase weiterer Zuschussprogramme die Bearbeitung der Endabrechnung voraussichtlich erst in einigen Monaten erfolgen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier: Endabrechnungen Neustarthilfe

 

Informationen zur Neustarthilfe 2022

Informationen zu den Härtefallhilfen, die bestehende Corona-Hilfsprogramme des Bundes und der Länder ergänzt, finden Sie unter

www.schleswig-holstein.de/coronavirus-haertefallhilfe 

Das Unterstützugnsangebot der Härtefallhilfen ist nicht mit dem Unterstützungsangebot für Unternehmen aus dem MBG Härtefallfonds Mittelstand (Eigenkapitalunterstützung) zu verwechseln.

Informationen zum Sonderfonds für Kulturveranstaltungen finden Sie unter

www.sonderfonds-kulturveranstaltungen.de

Informationen zum Sonderfonds des Bundes für Messen und Ausstellungen finden Sie unter

www.sonderfonds-messe.de/

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderziel: Fixkostenzuschuss für die Monate Juni bis August  2020 (Förderphase 1) in Abhängigkeit vom Umsatzausfall

 

Die Anträge auf Überbrückungshilfe sowie November- und Dezemberhilfe wurden häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierten Kosten bewilligt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen und Fixkosten erfolgt ab Mitte Mai bis zum 31.12.2022 eine Schlussabrechnung durch den prüfenden Dritten. Nach Prüfung durch die Bewilligungsstelle wird im Schlussbescheid eine endgültige Förderhöhe mitgeteilt. Dies kann je nach Programm zu einer Bestätigung, einer Nach- oder Rückzahlung der erhaltenen Mittel führen.
Die Einreichung der Schlussabrechnungen durch die prüfenden Dritten ist seit 05. Mai 2022 möglich, für die Bewilligungsstellen wird das Fachverfahren zur Bearbeitung jedoch erst zeitlich verzögert voraussichtlich ab Mitte Juni 2022 zur Verfügung stehen. Zudem befinden sich bis zum 15.06.2022 einige Zuschussprogramme noch in der Antragsphase. Eine Bearbeitung der eingereichten Schlussabrechnungen wird daher voraussichtlich erst ab Herbst 2022 starten können. 

Weitere Informationen finden Sie hier: Schlussabrechnungen Überbrückungshilfe

 

weitere Informationen zu Überbrückungshilfen für Unternehmen

  • Förderart: Fixkostenzuschuss
  • Förderziel: Fixkostenzuschuss für die Monate September bis Dezember in Abhängigkeit vom Umsatzausfall
  • Beihilferegelung: Unternehmen können im Rahmen der Schlussabrechnung wählen, ob sie die Überbrückungshilfe II auf Grundlage der „Bundesregelung Kleinbeihilfen“ oder der „Bundesregelung Fixkostenhilfe 2020“ erhalten möchten

 

Die Anträge auf Überbrückungshilfe sowie November- und Dezemberhilfe wurden häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierten Kosten bewilligt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen und Fixkosten erfolgt ab Mitte Mai bis zum 31.12.2022 eine Schlussabrechnung durch den prüfenden Dritten. Nach Prüfung durch die Bewilligungsstelle wird im Schlussbescheid eine endgültige Förderhöhe mitgeteilt. Dies kann je nach Programm zu einer Bestätigung, einer Nach- oder Rückzahlung der erhaltenen Mittel führen.
Die Einreichung der Schlussabrechnungen durch die prüfenden Dritten ist seit 05. Mai 2022 möglich, für die Bewilligungsstellen wird das Fachverfahren zur Bearbeitung jedoch erst zeitlich verzögert voraussichtlich ab Mitte Juni 2022 zur Verfügung stehen. Zudem befinden sich bis zum 15.06.2022 einige Zuschussprogramme noch in der Antragsphase. Eine Bearbeitung der eingereichten Schlussabrechnungen wird daher voraussichtlich erst ab Herbst 2022 starten können. 

Weitere Informationen finden Sie hier: Schlussabrechnungen Überbrückungshilfe

 

Hier finden Sie weitere Informationen

  • Förderart: Zuschuss
  • Förderziel: Erstattung von bis zu 75 % des Umsatzausfalls für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von angeordneten Schließungen direkt oder indirekt betroffen sind.

 

Die Anträge auf Überbrückungshilfe sowie November- und Dezemberhilfe wurden häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierten Kosten bewilligt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen und Fixkosten erfolgt ab Mitte Mai bis zum 31.12.2022 eine Schlussabrechnung durch den prüfenden Dritten. Nach Prüfung durch die Bewilligungsstelle wird im Schlussbescheid eine endgültige Förderhöhe mitgeteilt. Dies kann je nach Programm zu einer Bestätigung, einer Nach- oder Rückzahlung der erhaltenen Mittel führen.
Die Einreichung der Schlussabrechnungen durch die prüfenden Dritten ist seit 05. Mai 2022 möglich, für die Bewilligungsstellen wird das Fachverfahren zur Bearbeitung jedoch erst zeitlich verzögert voraussichtlich ab Mitte Juni 2022 zur Verfügung stehen. Zudem befinden sich bis zum 15.06.2022 einige Zuschussprogramme noch in der Antragsphase. Eine Bearbeitung der eingereichten Schlussabrechnungen wird daher voraussichtlich erst ab Herbst 2022 starten können. 

Weitere Informationen finden Sie hier: Schlussabrechnungen Überbrückungshilfe

 

weitere Informationen

 

Die Anträge auf Überbrückungshilfe sowie November- und Dezemberhilfe wurden häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierten Kosten bewilligt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen und Fixkosten erfolgt ab Mitte Mai bis zum 31.12.2022 eine Schlussabrechnung durch den prüfenden Dritten. Nach Prüfung durch die Bewilligungsstelle wird im Schlussbescheid eine endgültige Förderhöhe mitgeteilt. Dies kann je nach Programm zu einer Bestätigung, einer Nach- oder Rückzahlung der erhaltenen Mittel führen.
Die Einreichung der Schlussabrechnungen durch die prüfenden Dritten ist seit 05. Mai 2022 möglich, für die Bewilligungsstellen wird das Fachverfahren zur Bearbeitung jedoch erst zeitlich verzögert voraussichtlich ab Mitte Juni 2022 zur Verfügung stehen. Zudem befinden sich bis zum 15.06.2022 einige Zuschussprogramme noch in der Antragsphase. Eine Bearbeitung der eingereichten Schlussabrechnungen wird daher voraussichtlich erst ab Herbst 2022 starten können. 

Weitere Informationen finden Sie hier: Schlussabrechnungen Überbrückungshilfe

 

 Informationen zur Überbrückungshilfe III

Die aufgrund Ihres Antrags auf Neustarthilfe ausgezahlten Mittel wurden auf Basis von Umsatzprognosen als Vorschuss für Januar bis Juni 2021 gewährt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen war dann durch Sie als Antragsteller bis 31. Oktober 2021 eine Endabrechnung zu erstellen. Diese Frist wurde aufgrund der teilweise verzögerten Rückmeldungen vom Bund auf den 31. Dezember 2021 verlängert. Aktuell ist der Bund dabei, das Fachverfahren zur Bearbeitung der Endabrechnungen vorzubereiten. Wir gehen davon aus, dass wir als Bewilligungsstelle in den nächsten Wochen eine Freigab für die Bearbeitung erhalten.

Wir möchten Sie aber bereits jetzt darauf hinweisen, dass aufgrund der noch parallel laufenden Antragsphase weiterer Zuschussprogramme die Bearbeitung der Endabrechnung voraussichtlich erst in einigen Monaten erfolgen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier: Endabrechnungen Neustarthilfe

 

Informationen zur Neustarthilfe

Die Anträge auf Überbrückungshilfe sowie November- und Dezemberhilfe wurden häufig auf Basis von Umsatzprognosen und prognostizierten Kosten bewilligt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen und Fixkosten erfolgt ab Mitte Mai bis zum 31.12.2022 eine Schlussabrechnung durch den prüfenden Dritten. Nach Prüfung durch die Bewilligungsstelle wird im Schlussbescheid eine endgültige Förderhöhe mitgeteilt. Dies kann je nach Programm zu einer Bestätigung, einer Nach- oder Rückzahlung der erhaltenen Mittel führen.
Die Einreichung der Schlussabrechnungen durch die prüfenden Dritten ist seit 05. Mai 2022 möglich, für die Bewilligungsstellen wird das Fachverfahren zur Bearbeitung jedoch erst zeitlich verzögert voraussichtlich ab Mitte Juni 2022 zur Verfügung stehen. Zudem befinden sich bis zum 15.06.2022 einige Zuschussprogramme noch in der Antragsphase. Eine Bearbeitung der eingereichten Schlussabrechnungen wird daher voraussichtlich erst ab Herbst 2022 starten können. 

Weitere Informationen finden Sie hier: Schlussabrechnungen Überbrückungshilfe

 

Informationen zur Überbrückungshilfe III Plus

Die aufgrund Ihres Antrags auf Neustarthilfe ausgezahlten Mittel wurden auf Basis von Umsatzprognosen als Vorschuss für Januar bis Juni 2021 gewährt. Auf Grundlage der tatsächlichen Umsatzzahlen war dann durch Sie als Antragsteller bis 31. Oktober 2021 eine Endabrechnung zu erstellen. Diese Frist wurde aufgrund der teilweise verzögerten Rückmeldungen vom Bund auf den 31. Dezember 2021 verlängert. Aktuell ist der Bund dabei, das Fachverfahren zur Bearbeitung der Endabrechnungen vorzubereiten. Wir gehen davon aus, dass wir als Bewilligungsstelle in den nächsten Wochen eine Freigab für die Bearbeitung erhalten.

Wir möchten Sie aber bereits jetzt darauf hinweisen, dass aufgrund der noch parallel laufenden Antragsphase weiterer Zuschussprogramme die Bearbeitung der Endabrechnung voraussichtlich erst in einigen Monaten erfolgen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier: Endabrechnungen Neustarthilfe

 

Informationen zur Neustarthilfe Plus

Corona-Hilfen der bundesweiten Förderinstitute

Corona-Hilfen der Förderinstitute in Schleswig-Holstein

  • Förderart: Darlehen
  • Förderziel: Finanzierung von Betriebsmittelbedarf  und Investitionen
  • Antragsstellender: natürliche Personen und KMU mit max. 3 Gesellschaftern
  • Betrag: 25.000 bis 250.000 Euro
  • Laufzeit: 5 – 12 Jahre

Weitere Informationen zum IB.SH Mittelstandskredit

 

  • Förderart: Beteiligungskapital
  • Förderziel: Deckung von coronabedingten  Liquiditätsengpässen und bilanzstärkende Maßnahmen
  • Antragsstellende: Start-ups und kleine Mittelständler (bis 75 Mio. Euro Umsatz)
  • Betrag: max. 800.000 Euro
  • Laufzeit: 5  bis 10 Jahre

Hier finden Sie weitere Informationen

  • Förderart: Beteiligungskapital
  • Förderziel: bilanzstärkende Maßnahmen, insbesondere EK-Ausstattung und Liquiditätssicherung
  • Antragsstellende: Unternehmen mit Umsatzausfall
  • Betrag: max. 750.000 Euro
  • Laufzeit: 5-10 Jahre

Hier finden Sie weitere Informationen

Weitere Informationen zu Ausfallbürgschaften der Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein finden Sie unter diesem Link.

Eckdaten

  • Förderart: Darlehen
  • Förderziel: Deckung von Corona-bedingten  Liquiditätsengpässen
  • Antragsstellende: Unternehmen des Hotel-, Beherbergungs- und Gaststättengewerbes
  • Betrag: 15.000 bis 750.000 Euro
  • Laufzeit: bis zu 12 Jahre

Weitere Informationen zum IB.SH Mittelstandssicherungsfonds

Eckdaten

  • Förderart: Darlehen
  • Förderziel: Deckung von Corona-bedingten  Liquiditätsengpässen
  • Antragsstellende: Unternehmen mit Umsatzausfall
  • Betrag: 15.000 bis 750.000 Euro

Weitere Informationen zum IB.SH Härtefallfonds Mittelstand

  • Förderart: Darlehen mit Haftungsfreistellung
  • Förderziel: Deckung von coronabedingten  Liquiditätsengpässen
  • Antragsstellende: Gemeinnützige Organisationen
  • Betrag: 25.000 bis 800.000 Euro (100% Haftungsfreistellung)
  • Laufzeit: 10 Jahre

Mehr Informationen

Beratungsangebote

Betroffene Unternehmen stehen aktuell oft vor gravierenden Herausforderungen, die sie nicht allein bewältigen können. Hilfestellung und Rat durch externe Beratungen können in dieser Situation behilflich sein. Finanzielle Unterstützung hierfür bietet das vom BAFA betreute Programm zur Förderung unternehmerischen Know-hows.

Beratungszuschüsse aus Programmzweig „Gestärkt durch die Krise“ im Förderprogramm "unternehmensWert:Mensch"

Weitere Informationen

Im Rahmen des durch die Europäische Union geförderten Projekts „REACT-EU Tourismuswirtschaft Schleswig-Holstein: Steigerung der Resilienz touristischer Betriebe“ begleitet die WTSH touristische Betriebe zum Thema Krisenfestigkeit. Weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

Die Landesregierung unterstützt aus REACT-EU-Mitteln Solo-Selbstständige durch regionale Beratungsangebote. Weiter Informationen finden Sie unter diesem Link.

Weitere Unterstützungsangebote

Wenn Unternehmen Kurzarbeit anordnen und es dadurch zu Entgeltausfällen kommt, können betroffene Beschäftigte Kurzarbeitergeld erhalten. Diese Leistung beantragen Arbeitgeber über die Arbeitsagentur. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Den Arbeitgeber-Service der Bundesagentur erreichen Sie unter 0800 45555-20.

Treten wegen der Corona-Beschränkungen Verdienstausfälle auf, kann es gegebenenfalls Entschädigungen nach §56 Infektionsschutzgesetz geben. 
zum Onlineportal

Informationen des Landesamtes für soziale Dienste

Informationen zum Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ finden Sie hier.

 

  • Förderart: Garantien und Rekapitalisierungsmaßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals in Form von:
    a) Bürgschaften für Bankkredite
    b) Stillen Beteiligungen
    c) Individuellen Strukturierungen

Weitere Informationen finden Sie hier

Informationen des Landes Schleswig-Holstein zum Corona-Virus finden Sie hier.

Auch die IHK bietet umfangreiche Informationen für Unternehmen. Ebenso bieten die Handwerkskammern Informationen für Unternehmen (HWK Lübeck, HWK Flensburg).

Informationen des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein finden sie hier.

Unterstützungsangebote für den Kulturbereich finden Sie im Newsletter Kultur der Servicestelle Kulturförderung Schleswig-Holstein.

Die Förderlotsen der IB.SH beraten Sie unentgeltlich zu passenden Unterstützungsmöglichkeiten. Die Unterstützungsmöglichkeiten werden derzeit fortlaufend durch uns auf unserer Webseite aktualisiert. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn wir Sie darüber hinaus beraten können.

Ihre Ansprechpartner: Die Förderlotsen der IB.SH

Portrait von Susann Dreßler
Portrait von Christian Hank
Portrait von Ulrike Kiehne
Portrait von Katharina Preusse

Zentrale Kontaktdaten der Förderlotsen

Senden Sie uns gern eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten (Name, Telefon, E-Mail-Adresse, Stichwort zum Vorhaben). Wir rufen Sie kurzfristig zurück.

0431 9905-3365

Die Förderlotsen bieten ihre Beratung auch per Video-Chat an. Vereinbaren Sie hierfür gerne einen Termin - per E-Mail oder Telefon.