Weiter starke Nachfrage nach Fördermitteln im Immobiliensektor

Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) legt Halbjahreszahlen vor


Das starke Interesse an Fördermitteln für den Wohnungsbau hält an. Das geht aus den Zahlen der IB.SH für das erste Halbjahr 2019 hervor.

„Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums bleibt eine der größten gesellschaftspolitischen Herausforderungen. Das gute Vorjahresergebnis in der Förderung des Mietwohnungsbaus konnte nochmals von 79 Mio. Euro auf 102 Mio. Euro im ersten Halbjahr gesteigert werden“, erklärte der IB.SH-Vorstandsvorsitzende Erk Westermann-Lammers. 

Auch beim Wohneigentum bestätigen die erfreulichen Ergebnisse im ersten Halbjahr die Einschätzung, dass sich der Trend fortsetzt und sich weiterhin viele Menschen aufgrund der niedrigen Kapitalmarktzinsen für Immobilienvermögen entscheiden. Das Neugeschäft im ersten Halbjahr 2019 stieg leicht auf 198 (Vj.194) Mio. Euro.

Insgesamt flossen in den ersten sechs Monaten des Jahres 309 (Vj. 283) Mio. Euro Fördermittel der IB.SH in den Immobiliensektor. 

Im Bereich Arbeitsmarkt- und Infrastrukturförderung ist die Zahl der Bewilligungen für das Aufstiegs-BAföG mit 1.194 im ersten Halbjahr nochmals leicht gestiegen (Vj. 1.104). Dies wird sich im nächsten Quartal mit dem Anstieg an Fortbildungen an den Fachschulen deutlich weiter erhöhen. Durch die zum 1. August 2019 in Kraft tretende Novelle des BAföG werden sich auch die Unterhaltsbeiträge spürbar erhöhen. 

Das gesamte Fördervolumen der IB.SH über die Förderbereiche Immobilienförderung, Kommunalförderung, Wirtschaftsförderung und Arbeitsmarkt- und Infrastrukturförderung betrug im ersten Halbjahr 1.065 (Vj. 938) Mio. Euro.

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