EIB unterstützt nachhaltiges Wachstum in Schleswig-Holstein

EIB unterstützt nachhaltiges Wachstum in Schleswig-Holstein

EU-Bank stellt IB.SH Refinanzierungsmittel über 200 Millionen Euro bereit


Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) erhält von der Europäischen Investitionsbank (EIB) Refinanzierungsmittel in Höhe von 200 Millionen Euro. Damit soll mittels zinsgünstiger Darlehen nachhaltiges Wachstum in Schleswig-Holstein gefördert werden. Förderungsfähig sind Projekte von Kommunen und Körperschaften öffentlichen Rechts bei Projektkosten von höchstens 25 Millionen Euro. Erk Westermann-Lammers, Vorsitzender des Vorstandes der IB.SH und Sandrine Croset, Direktorin der EIB, unterzeichneten am 6. März 2019 in Kiel einen entsprechenden Vertrag.

„Das ist eine beachtliche Summe, die für die nächsten zwei Jahre zur Verfügung steht. Damit können wir wichtige Projekte im Lande fördern, die für nachhaltiges Wachstum sorgen", sagte Westermann-Lammers. Die Mittel sind für Projekte vorgesehen, mit denen die Lebensverhältnisse sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten verbessert werden. Croset hob hervor: „Die Unterstützung nachhaltigen Wachstums zählt zu den Prioritäten der EU-Bank. Wir erreichen dies, indem wir unsere vorteilhaften Konditionen einschließlich langer Laufzeiten weiterreichen, so dass unsere Partnerinstitute und ihre Kunden gezielt Projekte im Bereich Infrastruktur zum Wohl der Bürger vor Ort realisieren können."

In den vergangenen 10 Jahren hatte die IB.SH Refinanzierungsmittel der EIB in Höhe von 680 Millionen Euro erhalten. Gefördert wurden damit unter anderem Baumaßnahmen in den Bereichen Breitband, Schulen, Kindertagesstätten, Kläranlagen sowie Wasser- und Abwassernetze.

Hintergrundinformationen:

Die Europäische Investitionsbank (EIB) ist die Institution der Europäischen Union für langfristige Finanzierungen. Ihre Anteilseigner sind die Mitgliedstaaten der EU. Die EIB vergibt langfristige Finanzierungsmittel für solide Projekte, die den Zielen der EU entsprechen.

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Matthias Günther

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Dr. Gabriele Andersen

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