Stadtumbau West

  • Unterstützung bei der Anpassung an den demografischen und strukturellen Wandel

Das Förderprogramm unterstützt Kommunen bei der Bewältigung der Folgen des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels. Auf der Grundlage städtebaulicher Entwicklungskonzepte sollen Innenstädte gestärkt, Quartiere, die von Strukturwandel betroffen sind aufgewertet und ältere Wohngebiete an den aktuellen Bedarf angepasst werden.


Förderschwerpunkte von Stadtumbaumaßnahmen sind:

  • die Vorbereitung der Gesamtmaßnahme wie Erarbeitung (Fortschreibung) von städtebaulichen Entwicklungskonzepten sowie die Bürgerbeteiligung 
  • die städtebauliche Neuordnung sowie die Wieder- und Zwischennutzung von Industrie-, Verkehrs- oder Militärbrachen 
  • die Verbesserung des öffentlichen Raums, des Wohnumfeldes und der privaten Freiflächen 
  • die Anpassung der städtischen Infrastruktur einschließlich der Grundversorgung 
  • die Aufwertung und der Umbau des vorhandenen Gebäudebestandes. Dazu gehört auch die Erhaltung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung, wie z.B. die Instandsetzung und Modernisierung von das Stadtbild prägenden Gebäuden 
  • die Wieder- und Zwischennutzung freigelegter Flächen 
  • die Umsetzung von Grün- und Freiräumen sowie Maßnahmen der Barrierefreiheit,
  • sonstige Bau- und Ordnungsmaßnahmen, die für den Stadtumbau erforderlich sind,
  • der Rückbau leer stehender, dauerhaft nicht mehr benötigter Gebäude oder Gebäudeteile oder der dazu gehörenden Infrastruktur (Aufwendungen für die Freimachung von Wohnungen, Aufwendungen für den Rückbau unmittelbar (Abrisskosten), Aufwendungen für eine einfache Herrichtung des Grundstücks zur Wiedernutzung, dazu zählt insbesondere die Begrünung),
  • die Beteiligung und Mitwirkung von Bürgerinnen und Bürgern (auch "Tag der Städtebauförderung"), Leistungen von Beauftragten.

Ansprechpartner

Gerhard Petermann

Gerhard Petermann

Leiter Wohnquartiersentwicklung/Städtebauförderung
0431 9905-3315

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