Erfahrungsberichte unserer Azubis

Persönliche Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden sind der beste Beleg für die vielen Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen, die eine Ausbildung bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein bietet. Erfahren Sie direkt von unseren Auszubildenden und Studierenden, wie wir bei der IB.SH arbeiten. 


Ausbildung zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann (m/w/d)

Unser ehemaliger Auszubildender Janosch Teegen berichtet

Ich bin Janosch (21) und habe nach meinem Abitur am 01.08.2017 die Ausbildung zum Bankkaufmann bei der IB.SH begonnen.

Nach dem Bewerbungsverfahren, das ich erfolgreich durchlaufen habe (Tipp: Schau dir vorab die Tätigkeiten und Aufgaben der IB.SH an), kam auch schon eine Einladung zu einem gemeinsamen Kochevent mit allen Azubis und unserer Ausbildungsleiterin, Susanne Horst. In lockerer Atmosphäre lernten wir uns näher kennen und konnten schon erste Fragen klären.

Die Ausbildung startete mit vier Einführungswochen, die gut strukturiert waren und uns den Berufseinstieg so leicht wie möglich gestaltet haben. In den drei Jahren der Ausbildung durchlaufen wir die verschiedensten Bereiche. Ein Einsatz in einem Bereich dauert meistens 3-6 Wochen. Dabei haben wir im Bereich immer einen festen Ansprechpartner. In den ersten Monaten war ich bereits im Einkaufs- und Vertragsmanagement und in der Arbeitsmarkt-und Strukturförderung, bei der Fördergelder aus der EU verwendet werden. Als nächstes bin ich in einer Filiale der Förde Sparkasse eingesetzt, um auch den Zahlungsverkehr oder Beratungsgespräche mitzuerleben. Den Einsatz in einer Sparkassen Filiale durchläuft jeder Azubi. Dies ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Außerdem nehmen wir an den Grundlehrgängen oder Verkaufstrainings der Förde Sparkasse teil. Der Ausbau unseres Fachwissens steht dabei an erster Stelle.

In den drei Jahren Ausbildungszeit haben wir sechs Schulblöcke à 6 Wochen, in denen wir theoretische Grundkenntnisse erlernen, um sie im alltäglichen Bankenbetrieb anwenden zu können. In den Hauptfächern Bankwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre und Rechnungswesen erlernen wir am Regionalen Berufsbildungszentrum Wirtschaft in Kiel von Grund auf alle relevanten Kenntnisse.

Auch neben den regelmäßigen Azubitreffen (oft mit Vorträgen aus einem Fachbereich) oder den gemeinsamen Mittagessen in der hauseigenen Kantine treffen wir uns mal außerhalb der Arbeitszeiten und unternehmen etwas. Abschließend kann ich sagen: Ich bin bisher sehr zufrieden mit meiner Ausbildung und gerade die sehr guten Übernahmechancen runden das positive Bild ab.

(Stand 2019)

Unsere ehemalige Auszubildende Charlotte Egerland berichtet

Während meiner dreijährigen Ausbildung zur Bankkauffrau bei der IB.SH habe ich eine Vielzahl von Bereichen der Bank kennengelernt und dabei die unterschiedlichsten Aufgaben übernommen. Von der Bearbeitung und Bewilligung von Darlehensanträgen im Immobilienbereich, über das Vertragswesen in der Internen Verwaltung, bis hin zu Kundentelefonaten im Bestandsgeschäft, konnte ich viele Eindrücke sammeln und mir ein gutes Bild von der IB.SH und ihren vielseitigen Aufgaben machen.

Mit fortschreitendem Ablauf der Ausbildungszeit trat immer häufiger die Frage in den Vordergrund, wie es nach der Abschlussprüfung für mich weitergehen sollte. Da ich mir schnell sicher war, nach der Ausbildung in der IB.SH bleiben zu wollen, und der Personalbereich immer wieder betonte, dass für den Eigenbedarf ausgebildet wurde und der Wunsch bestand, möglichst alle Azubis in der Bank zu behalten, musste nur noch geklärt werden, welcher Bereich mit welchen Aufgaben für mich der richtige sein würde. Hierbei merkte ich schnell, dass ich ein Mitspracherecht hatte und gemeinsam in offener Absprache mit dem Personalbereich nach dem idealen Bereich gesucht wurde. Der Übernahmeprozess wurde für mich transparent gestaltet, ich konnte Fragen und Zweifel anbringen und stand im engen Kontakt mit meiner Ausbildungsleitung. Schließlich ergab sich eine passende Stelle im Bereich Bundesförderung/Kreditinstitute, in der ich dann bereits in den letzten Monaten vor der Abschlussprüfung eingesetzt und eingearbeitet wurde.

Mittlerweile ist ein Jahr seit meiner Übernahme vergangen und ich habe mich sehr gut in den Bereich eingelebt. Ich erhalte genau die Unterstützung, die ich benötige, um mich in das neue Aufgabenfeld einzuarbeiten. Das Gefühl „nur“ eine ehemalige Auszubildende zu sein, hatte und habe ich dabei  nie. Stück für Stück werden mir vielseitigere Aufgaben und mehr Verantwortung übertragen.

Ich schätze die IB.SH als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber und fühle mich hier sehr wohl.

(Stand 2019)


Ausbildung zum/zur Kaufmann/-frau für IT-Systemmanagement (m/w/d)

Unser ehemaliger Auszubildender Sam Schäfer berichtet

Mein Name ist Sam Schäfer, 24 Jahre alt, und hatte meine Ausbildung zum Informatikkaufmann am 01.08.2015 bei der IB.SH begonnen. Während meiner Ausbildung durchlief ich neben verschiedenen Teilbereichen der IT auch andere für meinen Ausbildungsberuf relevante Abteilungen der Bank, wie zum Beispiel den Einkauf, die Buchhaltung oder das Projektmanagement. Dies bot mir zum einen den Vorteil, das allgemeine kaufmännische und fachliche Verständnis zu schärfen, als auch viele Menschen in dieser Zeit kennenzulernen, was im späteren Geschäftsalltag sehr wertvoll ist.

Durch kollegialen Umgang und Kommunikation auf Augenhöhe der Angestellten, habe ich mich sehr schnell nach Ausbildungsbeginn „zu Hause“ gefühlt und ich hatte nie das Gefühl „nur ein Auszubildender“ zu sein. Mir wurden schnell anspruchsvolle und herausfordernde Aufgaben zugewiesen, an denen ich mich nicht nur fachlich, sondern auch charakterlich weiterentwickelt habe.

Es war nicht nur für mich eine neue Herausforderung, sondern auch für die Bank, denn mit dem Start meiner Ausbildung wurde der Ausbildungsberuf der Informatikkaufleute zum ersten Mal in der IB.SH etabliert. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es für den Bereich IT-Ausbildung nur die Möglichkeit eines Dualen Studiums mit Abschluss zum Bachelor of Science. Doch nun wird auslernenden Schülerinnen und Schülern mit der Ausbildung der Informatikkaufleute zusätzlich die Möglichkeit geboten, eine kaufmännische Ausbildung mit Schwerpunkt IT bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein durchzuführen.

Zur Halbzeit meiner Ausbildung tat sich bei mir der Wunsch auf, die Ausbildungszeit von drei auf zweieinhalb Jahre zu verkürzen, was durch offene Kommunikation mit den Ausbildungsbeauftragten und der Ausbildungsleitung auch problemlos genehmigt wurde. Im Allgemeinen ist die IB.SH immer bestrebt, die Auszubildenden zu fördern, zu unterstützen und ihre Wünsche zu berücksichtigen.

Schön war es die gesamte Ausbildungszeit über zu wissen, dass die IB.SH ein großes Interesse daran hat, ihre Auszubildenden auch nach Abschluss der Berufsausbildung zu halten und für jeden eine Weiterbeschäftigung bei der IB.SH anstrebt. Das gibt einem die ganze Ausbildungszeit über ein Gefühl von Sicherheit und Kontinuität.

Dies bestätigte sich dann zum Ende der Ausbildung, als mir eine sehr anspruchsvolle und herausfordernde Stelle zum IT-Providermanager anboten wurde. Nach kurzer Überlegung nahm ich das Stellenangebot dankend an und befinde mich seither in der Einarbeitung des sehr umfangreichen Aufgabenspektrums. Zu meinen Tätigkeiten gehört neben der Prüfung IT-bezogener Rechnungen und der Verwaltung von IT-Budgets auch die Steuerung der IT-Dienstleister, also die ständige Kommunikation mit Vertragspartnern.

Die Bank unterstützt mich während der Einarbeitung durch themenspezifische Seminare und Schulungen und Arbeitskollegen geben mir die Möglichkeit meine Anliegen bei ihnen zu platzieren und somit voranzukommen.

Ich fühle mich sehr wohl in meiner aktuellen Position und bin froh darüber, die Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der IB.SH gemacht zu haben.

(Stand 2019)

Unser ehemaliger Auszubildender Lennart Feddersen berichtet

Hey, ich heiße Lennart, bin 20 Jahre alt und habe nach meinem Abitur im August 2017 eine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der IB.SH begonnen.

Bevor die Ausbildung überhaupt anfing, erhielt ich eine Einladung zu einem gemeinsamen Kochevent, wo ich die Auszubildenden meines zukünftigen Lehrjahres sowie die anderen Auszubildenden kennenlernen konnte. Dort wurden diverse Fragen, die man sich vor Ausbildungsstart stellt, in lockerer Atmosphäre beantwortet.

Daraufhin folgte ein Kennlern-Monat, der mit Seminaren, Projekten und Trainings gut strukturiert und gefüllt war. Dieser Monat nahm mir dann endgültig die Angst vor den ersten Einsätzen in den Fachbereichen und ich fühlte mich richtig angekommen in der Bank.

Während meiner Ausbildung habe ich einen festen Ansprechpartner in der IT, jeweils einen in dem Bereich, in dem ich gerade tätig bin, und Frau Horst unsere Ausbildungsleiterin. Für Fragen steht also jederzeit ein Betreuer zur Verfügung, wodurch ich mich sehr gut aufgehoben fühle.

Der Einsatz in einem Bereich dauert bei mir meistens 3-5 Wochen. Mittlerweile bestreite ich meinen neunten Monat der Ausbildung. In dieser Zeit war ich in drei verschiedenen IT Abteilungen, in zwei Abteilungen außerhalb der IT und hatte einen sechswöchigen Schulblock am RBZ Wirtschaft Kiel. In den drei Jahren Ausbildungszeit habe ich insgesamt sechs Schulblöcke à sechs Wochen, in denen wir die Theorie erlernen. An der Schule werde ich in elf verschiedenen Lernfeldern unterrichtet. Dazu gehören zum Beispiel: einfache IT-Systeme, Betreuung von IT-Systemen, Geschäftsprozesse, Rechnungswesen und fachliches Englisch.

In den Mittagspausen verabrede ich mich am liebsten mit den anderen Auszubildenden in der hauseigenen Kantine, wo ein super Preis-Leistungs-Verhältnis herrscht. In dieser Zeit tauschen wir uns über unsere Ausbildung und andere spannende Themen aus. Bis jetzt wurde mir noch nicht langweilig und die Zeit vergeht unheimlich schnell. Ich bin froh, dass ich eine Ausbildung bei der IB.SH mache.

Momentan bin ich der einzige, der eine Ausbildung zum Informatikkaufmann macht und ich würde mich über Deine Unterstützung freuen. Also freue ich mich auf Deine Bewerbung bei der IB.SH!

(Stand 2019)


Duales Studium Betriebswirtschaftslehre (B.A.)

Unsere ehemaligen Studierenden Anika Lorenzen und Christoph Rehder berichten

Wir sind Anika (21) und Christoph (20), haben unser Abitur 2016 gemacht und im Anschluss am 01.08.2016 das duale Studium zum Bachelor of Arts im Studiengang BWL bei der IB.SH begonnen. Während des dualen Studiums absolvieren wir zusätzlich die Ausbildung zur Bankkauffrau und Bankkaufmann. 

Beim gemeinsamen Kochevent vor dem Ausbildungsbeginn wurde uns die Chance geboten, die anderen Auszubildenden kennenzulernen und erste Fragen zu stellen – das hat uns den Start in die IB.SH definitiv erleichtert.

Die ersten vier Wochen haben wir gemeinsam mit den anderen Auszubildenden unseres Lehrjahres verbracht. Dabei standen sowohl Seminare als auch Vorträge und Projektarbeiten auf dem Programm.

Nach den vier Einführungswochen ging es für uns zum ersten Mal in die verschiedenen Abteilungen. Dort erwarteten uns verschiedene interessante Themen und wir konnten unsere ersten eigenen Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln.  

Neben der Praxisphase geht es für uns duale Studenten regelmäßig zum Theorieblock an die Wirtschaftsakademie in Kiel. Insgesamt durchlaufen wir dort sechs Semester. Jedes Semester besteht aus neun Wochen Vorlesung und einer anschließenden Prüfungswoche. Durch den stetigen Wechsel können wir die Theorieinhalte in der Praxis direkt anwenden oder andersherum in der Praxis erlernte Fachkenntnisse in der Theorie wiederfinden. Genau dieser Aspekt macht das duale Studium für uns zu einer spannenden Herausforderung!  

Auch finanziell unterstützt uns die IB.SH bei unserem Start in die Berufswelt. Neben der Ausbildungsvergütung wird zusätzlich ein Großteil der Studiengebühren, anteilige Kosten für Bücher oder beispielsweise die Studienfahrt übernommen.

Außerdem bekommen wir die Möglichkeit, an einem Grund- und Abschlusslehrgang an der Sparkassenakademie teilzunehmen, um bestmöglich auf die IHK-Prüfung vorbereitet zu sein. Aus den Lehrjahren über uns wissen wir, dass das viel Zeit und Aufregung in der Vorbereitung spart.  

Einmal im Monat findet ein Treffen aller Auszubildenden statt. Dort werden sowohl neue Bereiche als auch Fachvorträge zu bestimmten Themen der IB.SH vorgestellt. Im Anschluss tauschen wir uns mit den anderen Auszubildenden über aktuelle Themen aus. Zudem haben wir schon während der Ausbildungszeit die Möglichkeit aktiv am Geschehen in der IB.SH mitzuwirken. Der Besuch von diversen Veranstaltungen und Workshops erweitert fortlaufend unseren beruflichen Horizont. 

Wir sind davon überzeugt, dass die IB.SH uns optimale Chancen für unsere berufliche Zukunft bietet. Eines können wir sicher sagen: Wir haben die richtige Entscheidung getroffen!

 

Update:

Das sagt Anika Lorenzen nach erfolgreichem Abschluss Ihres dualen Studium:

Während der Ausbildung wurde mir bereits früh vermittelt, dass ich grundsätzlich davon ausgehen könne, auch nach der Ausbildung in der IB.SH weiter beschäftigt zu werden, denn es sei für die Bank wichtig, die Auszubildenden in der Bank zu behalten und weiter zu fördern. Dies vermittelte eine gewisse Sicherheit, denn nach ersten Erfahrungen stand für mich fest, dass ich gerne in der IB.SH bleiben würde.

Bei der Anfertigung meiner Bachelorthesis ergaben sich Gespräche für meine mögliche zukünftige Stelle in der IB.SH. Nach weiteren Gesprächen wurde mir auf Basis meiner Fähigkeiten eine passende Stelle in einem Projektteam angeboten, die ich mit großer Freude annahm.

Bereits zwei Monate vor meinem Ausbildungsende konnte ich in meine zukünftige Stelle eingearbeitet werden, sodass ein guter Einstieg möglich war. Nun sind weitere zwei Monate vergangen und ich kann sagen, dass ich in jedem Fall die richtige Entscheidung getroffen habe. Ich fühle mich in meiner aktuellen Position sehr wohl und freue mich auf die Zeit, die noch kommt.

(Stand 2021)


Duales Studium Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)

Unsere Studierende Xenia Preidel berichtet

Mein Name ist Xenia Preidel, ich bin 20 Jahre alt und habe 2018 nach meinem Abitur das duale Studium zur Wirtschaftsinformatikerin in der IB.SH begonnen.

Der Bereich der IT hat bereits während der Schulzeit im Fach Informatik mein Interesse geweckt. Da ich wirtschaftliche Themen auch schon immer spannend fand, habe ich mich für das Studium der Wirtschaftsinformatik entschieden, weil dieses die beiden Themen gut miteinander verbindet. Außerdem habe ich durch das duale Studium die Möglichkeit, neben dem Bachelor-Abschluss die Ausbildung zur Informatikkauffrau zu absolvieren. Durch die besondere Funktion als Förderbank bin ich auf die IB.SH aufmerksam geworden und habe mich aufgrund der guten Ausbildungskonditionen beworben.

Inzwischen bin ich schon im 3. Lehrjahr und habe mein 6. Semester abgeschlossen. In einigen Wochen startet mein Bearbeitungszeitraum für die Bachelor-Thesis.

Bereits vor dem Beginn der Ausbildung konnte ich bei einem Kochevent alle Azubis kennenlernen. Dies hat mir den Start in die Ausbildung sehr erleichtert. Außerdem habe ich in den ersten vier Wochen der Ausbildung zusammen mit meinem Lehrjahr an unterschiedlichen Schulungen und Seminaren teilgenommen, wodurch ich mich schnell in der IB.SH wohlgefühlt habe.

In meiner bisherigen Ausbildungszeit durfte ich bereits diverse IT-Bereiche der IB.SH durchlaufen. Zu Beginn lernte ich die Abteilungen „zentrale IT-Dienste“ sowie „IT-Systeme und Softwareintegration“ kennen. Hier konnte ich in unterschiedlichen Projekten mitarbeiten und erste Aufgaben eigenständig übernehmen. Anschließend durfte ich im Bereich der Anwendungsbetreuung unterstützen und im letzten Ausbildungsjahr einen guten Einblick in die verschiedenen Aufgaben des SAP-Bereichs erhalten. Während meiner Ausbildungsaufenthalte habe ich immer ein offenes Ohr bei Fragen oder Problemen gefunden und durch die gute Betreuung der Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die abwechslungsreichen Aufgaben in den verschiedenen Bereichen sehr viel Neues gelernt. Durch regelmäßige Azubi-Treffen hatte ich außerdem die Möglichkeit, weitere Abteilungen aus der IB.SH kennenzulernen und mich mit anderen Auszubildenden auszutauschen.

Neben den Praxisphasen in der IB.SH studiere ich an der Dualen Hochschule Schleswig-Holstein (DHSH). In den sechs Theoriesemestern à 10 Wochen habe ich unterschiedliche Module aus den Bereichen der IT und der Wirtschaft belegt, wie z. B. IT-Projektmanagement, VWL, Programmierung oder auch Software Engineering. Insgesamt sind die Vorlesungen in der DHSH sehr praxisnah gestaltet. So werden beispielsweise viele Projektarbeiten mit Bezug zu den Unternehmen durchgeführt. Auch der Wechsel auf die Online-Lehre nach dem 3. Semester aufgrund der Corona-Pandemie hat in der DHSH gut funktioniert, sodass ich alle Module in der vorgegebenen Zeit abschließen konnte. Besonders die Verknüpfung der Theorieinhalte mit den vielfältigen Aufgaben in der Praxis haben mir in der Zeit des dualen Studiums sehr gut gefallen.

Ich möchte den zukünftigen Auszubildenden gerne auf den Weg geben, dass sie in der IB.SH sehr gut aufgehoben sind und viele spannende Tätigkeiten auf sie warten. Daher sollte jeder offen für Neues sein und Spaß daran haben, Aufgaben im Team zu lösen. Für mich ist das duale Studium bei der IB.SH auf jeden Fall die richtige Entscheidung und ich freue mich, auch nach der Übernahme weiter hier arbeiten zu dürfen.

(Stand 2021)

Unsere Studierende Leonie Casper berichtet

Ich bin Leonie Casper, 20 Jahre alt und habe 2020 mein Abitur gemacht. Da ich auf jeden Fall etwas mit Wirtschaft zu tun haben wollte und ich Interesse für die IT hatte, habe ich mich dazu entschieden, meinen beruflichen Weg in Richtung der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und IT, der Wirtschaftsinformatik, einzuschlagen. Dies wollte ich unbedingt in Form eines dualen Studiums umsetzten, weshalb ich mich online informierte und schlussendlich auf das Ausbildungsangebot der IB.SH gestoßen bin. Da mir dieses direkt sehr gefiel, habe ich nicht lange damit gewartet, mich für das duale Studium für Wirtschaftsinformatik zu bewerben.

Mittlerweile bin ich seit August 2020 bei der IB.SH. Ich bin also noch am Anfang meiner Ausbildung und habe gerade mein erstes Semester hinter mir. Auf meine bisherige Zeit kann ich positiv zurückblicken, auch wenn durch die Corona-Krise etwas andere Bedingungen gegeben sind. Ich hatte zum Glück noch die Möglichkeit die anderen Auszubildenen während den Einführungswochen und im Anschluss die Kollegen aus der Abteilung, in der ich eingesetzt war, persönlich kennenzulernen.

Das erste Mal „richtig arbeiten“ war für mich sehr aufregend, da ich frisch aus der Schule kam und dementsprechend alles für mich neu war. Doch durch die netten Kolleginnen und Kollegen, meine Ausbilderinnen und Ausbilder und meine Mitauszubildenden konnte ich sehr gut in diese neue, aufregende Zeit eintauchen, wurde sehr gut aufgenommen und hatte eine Menge Spaß bei dem was ich tat und gelernt habe. Schon in den ersten Monaten habe ich viele Einblicke in die Aufgabenbereiche und Zuständigkeiten der IT bekommen und viele tolle Menschen kennengelernt.

Fast vier Monate nach Beginn der Ausbildung sind wir Auszubildenden dann allerdings aufgrund der Corona-Situation ins Homeoffice gegangen. Auch das war anfangs eine ungewohnte und neue Situation, mit der ich mich aber relativ schnell angefreundet habe. Das Homeoffice hat meine Ausbildung auch keineswegs negativ beeinflusst. Ich stand, wie vorher auch, mit meinen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt, habe vieles über neue Aufgaben und Tätigkeiten gelernt und konnte auch schon viel selbstständig arbeiten – diesmal aber eben über digitale Mittel.

Auch mein erstes Semester hat komplett online stattgefunden, was mich persönlich jedoch gar nicht gestört hat. In diesem ersten Semester habe ich nicht nur theoretische Grundlagen aus dem Bereich IT, sondern auch die wirtschaftlichen Aspekte, wie z. B. die Betriebswirtschaftslehre, kennenlernen dürfen.

Auf die weitere Zeit meiner Ausbildung freue ich mich sehr und bin gespannt, wie viel ich noch kennenlernen werde, was für Eindrücke und Erfahrungen ich noch sammle und inwiefern ich das Gelernte aus den Semestern in den Abteilungen anwenden kann.

Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich mit diesem dualen Studium bei der IB.SH die richtige Entscheidung getroffen habe und es jedem empfehlen kann. Nicht nur, weil ich Studium und Ausbildung miteinander verknüpfen kann, sondern auch, weil ich durch die flexiblen Arbeitszeiten, das eigenständige Arbeiten und natürlich auch durch die gute Ausbildungsvergütung einen sehr guten Ausgleich zwischen Arbeit/Studium und Freizeit schaffen kann.

(Stand 2021)


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