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Logo Landesprogramm Arbeit: Gefördert durch die Europäische Union, Europäischer Sozialfonds (ESF) und das Land Schleswig-Holstein

Landesprogramm Arbeit Aktion C4 - Weiterbildungsbonus

Eine gute Nachricht für alle Beschäftigten, Freiberufler, Inhaber von Kleinstbetrieben und Auszubildende in Schleswig-Holstein, die sich weiterbilden möchten: Am 3. November 2014 ist der "Weiterbildungsbonus Schleswig-Holstein" mit neuen Förderbedingungen an den Start gegangen. Damit werden bis zur Obergrenze von 2.000 Euro 50 % der Seminarkosten übernommen, wenn dies zuvor bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein beantragt und bewilligt wurde. Die andere Hälfte der Kosten zahlt der Arbeitgeber.

"Wir stellen für den Weiterbildungsbonus aus dem Landesprogramm Arbeit zwischen 2014 und 2020 erneut 7 Mio. Euro zur Verfügung“, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Frank Nägele heute (3. November) bei der Vorstellung des Weiterbildungsbonus in Kiel, "und damit genauso viel wie in der letzten Förderperiode – und das obwohl wir insgesamt weniger Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung haben." Mit dem Weiterbildungsbonus solle die Weiterbildungsbeteiligung in Schleswig-Holstein gesteigert werden, so Nägele: "Für uns ist Weiterbildung nach wie vor die erste Antwort auf den Fachkräftebedarf – und damit ein wichtiger Baustein für die Zukunftsfähigkeit des Landes."

 

 

Mitteilung zur Änderung der Förderkriterien vom 01.02.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit dem Weiterbildungsbonus werden Seminarkosten der beruflichen Weiterbildung für Beschäftigte, Auszubildende, Inhaber von Kleinstbetrieben und Freiberufler gefördert. Insgesamt stehen in der aktuellen Förderperiode des Landesprogramms Arbeit bis 2021 hierfür 7 Mio Euro zur Verfügung. Bis heute sind über 4.600 Weiterbildungsmaßnahmen bewilligt worden. Dies zeigt, dass der Weiterbildungsbonus sehr gut angenommen wird.

Weil absehbar ist, dass die Mittel nicht bis zum Ende der Förderperiode ausreichen werden, haben wir die Förderkriterien in einigen Details angepasst. Ab sofort gilt:

  • Der Weiterbildungsbonus darf von einem Förderempfänger nur ein einziges Mal in Anspruch genommen werden.
  • Kosten der Gesamtmaßnahme dürfen 3.000 Euro nicht übersteigen.
  • Liegt das zu versteuernde Jahreseinkommen der Förderempfängerin / des Förderempfängers unter 20.000 € (bzw. 40.000 € für Zusammenveranlagte), muss die Weiterbildung ab sofort in Schleswig-Holstein durchgeführt werden.

Wir hoffen, mit dem Weiterbildungsbonus auch zukünftig viele Weiterbildungsinteressierte zu erreichen.

Ministerium für Wirtschaft, Verkehr,
Arbeit, Technologie und Tourismus
des Landes Schleswig-Holstein

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