IB.SH


Content

Soziale Wohnraumförderung für Mietwohnungsmaßnahmen

Neubau: Förderung von Miet- und Genossenschaftswohnungen sowie Studentenwohnheimplätzen: Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Schaffung von Wohnraum für kinderreiche Familien, Alleinerziehende sowie für ältere Menschen, Schwerbehinderte und Wohnungsnotfälle.

Modernisierung: Förderung von Miet- und Genossenschaftswohnungen sowie Studentenwohnheimplätzen

Neubau

Zweck und Ziel der Förderung:
Förderung von Miet- und Genossenschaftswohnungen sowie Studentenwohnheimplätzen

Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Schaffung von Wohnraum für kinderreiche Familien, Alleinerziehende sowie für ältere Menschen, Schwerbehinderte und Wohnungsnotfälle.

Was wird gefördert?
Neubau, Ausbau, Erweiterung

Wo wird gefördert?
im Land Schleswig-Holstein unter Beachtung von Kontingenten

Wer ist antragsberechtigt?
Natürliche und juristische Personen, deren Bonität gegeben ist, sowie Kommunen

Sonstige Fördervoraussetzungen

  • Angemessenheit der Kosten
  • Vereinbarung einer Miete von max. EUR 4,85 bis 5,80 pro m² mtl. (nach Regionalstufen) je für die Dauer von 4 Jahren ab Bezugsfertigkeit. Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 bzw. 35 Jahre.
  • Zustimmung der Kommune mit Bestätigung über den Bedarf
  • Die Höhe der Eigenbeteiligung wird von der IB.SH festgelegt.
  • Einhalten von Mindeststandards nach der Energieeinsparverordnung


Weg der Antragstellung
Nach technischer Prüfung durch die ARGE werden die Anträge direkt bei der IB.SH gestellt.

Antragsfristen
Vor der Darlehenszusage durch die IB.SH darf mit dem Bau nicht begonnen werden. Eine Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn ist auf Antrag möglich.

Art und Höhe der Förderung
Die Förderung erfolgt durch Baudarlehen, deren Höhe sich nach den angemessenen Gesamtkosten, der Lage des Objektes und renditerelevanten Komponenten des Investors richtet.

Konditionen und Gebühren

Bei Zweckbindung von 35 Jahren:
0 % Zinsen bis zum Ende des 20. Jahres nach Bezugsfertigkeit, ab dem 21. Jahr nach Bezugsfertigkeit wird der Zins entsprechend vertraglicher Vereinbarungen alle 5 Jahre um 0,25 % erhöht. Ab dem 36. Jahr nach Bezugsfertigkeit wird das Darlehen für die Restlaufzeit mit 2,5 % verzinst.

Bei Zweckbindung von 20 Jahren:
0 % Zinsen bis zum Ende des 10. Jahres nach Bezugsfertigkeit, ab dem 11. Jahr nach Bezugsfertigkeit wird der Zins entsprechend vertraglicher Vereinbarungen alle 5 Jahre um 0,25 % erhöht. Ab dem 21. Jahr nach Bezugsfertigkeit wird das Darlehen für die Restlaufzeit mit 2,5 % verzinst.

0,5 % Verwaltungskosten
1,5 % Tilgung
max. 1,5 % Bearbeitungsentgelt

Auszahlungsmodalitäten
Die Auszahlung erfolgt nach Baufortschritt und Vorliegen weiterer Beleihungsunterlagen in 3 Raten.

Kombinierbarkeit
Zinsverbilligte Kreditmittel der KfW können kumulativ eingesetzt werden, wobei die Gesamtfinanzierungssumme der Förderungen (incl. der erforderlichen Eigenbeteiligung) die Gesamtkosten nicht übersteigen darf.

Modernisierung

Zweck und Ziel der Förderung
Förderung von Miet- und Genossenschaftswohnungen sowie Studentenwohnheimplätzen

Was wird gefördert?
Sanierung, Modernisierung oder Teilmodernisierung

Wo wird gefördert?
Im Land Schleswig-Holstein unter Beachtung von Kontingenten

Wer ist antragsberechtigt?
Natürliche und juristische Personen, deren Bonität gegeben ist, sowie Kommunen

Sonstige Fördervoraussetzungen

  • Vereinbarung einer Miete von max. EUR 4,85 bis 5,80 pro m² mtl. (nach Regionalstufen) je für die Dauer von 4 Jahren ab Bezugsfertigkeit
  • Dauer der Zweckbindung: insgesamt 25 Jahre bei Sanierung, 15 Jahre bei Modernisierung bzw. 10 Jahre bei Teilmodernisierung
  • Zustimmung der Kommune
  • Einhalten von Mindeststandards nach der Energieeinsparverordnung


Weg der Antragstellung

Nach technischer Prüfung durch die ARGE/Investitionsbank werden die Anträge direkt bei der Investitionsbank gestellt.

Antragsfristen
Vor der Darlehenszusage durch die Bewilligungsstelle darf mit dem Bau nicht begonnen werden. Eine Genehmigung zum vorzeitigen Baubeginn ist auf Antrag möglich.

Art und Höhe der Förderung
Die Förderung erfolgt durch Darlehen und Zuschüsse. Das Darlehen kann bis zur Höhe der förderfähigen Kosten gewährt werden. Es beträgt jedoch höchstens 1.600 Euro pro m² zu schaffender Wohnfläche bei Sanierung, 800 Euro pro m² zu schaffender Wohnfläche bei Modernisierung bzw. 400 Euro pro m² zu schaffender Wohnfläche bei Teilmodernisierung.
Der Zuschuss beträgt 150 Euro pro m² zu schaffender Wohnfläche bei Sanierung, 100 Euro pro m² zu schaffender Wohnfläche bei Modernisierung bzw. 50 Euro pro m² zu schaffender Wohnfläche bei Teilmodernisierung.

Konditionen und Gebühren
0 % Zinsen bis zum Ende des 20. Jahres nach Bezugsfertigkeit, ab dem 21. Jahr nach Bezugsfertigkeit beträgt der Zins für die Restlaufzeit entsprechend vertraglicher Vereinbarungen 2,5 %.

0,5 % Verwaltungskosten
2 % Tilgung bei Sanierung bzw. 3 % Tilgung bei Modernisierung oder Teilmodernisierung
max. 1,5 % Bearbeitungsentgelt

Auszahlungsmodalitäten
Die Auszahlung erfolgt nach Baufortschritt und Vorliegen weiterer Beleihungsunterlagen in Raten.

Kombinierbarkeit
Zinsverbilligte Kreditmittel der KfW können kumulativ eingesetzt werden, wobei die Gesamtfinanzierungssumme der Förderungen (incl. der erforderlichen Eigenbeteiligung) die Gesamtkosten nicht übersteigen darf.

Kooperationsvertrag

Regelungen des Kooperationsvertrages

  • Vertrag zwischen Kommune, Wohnungsunternehmen und IB.SH
  • Flexibilisierung der Mietpreis- und Belegungsbindungen
  • Bildung eines Wohnflächenpools – unter Einbindung des Wohnungsbestandes des Wohnungsunternehmens – aus geförderten Wohnungen sowie angemessenen Ersatzwohnungen (Bewertung des Mietwertes und Bewertung der Angemessenheit durch die ARGE)
  • Übertragung der Zweckbindungen auf bisher ungebundene Wohnungen normalerweise im Verhältnis 1:1 (Ausgleich der Flächenbilanz)
  • Bewertung der Mietvor- und -nachteile zur Ermittlung der "Verfügungsmasse" für Quartiersmaßnahmen
  • in der Regel Realisierung von Mietvorteilen durch freie Vermietung geförderter Wohnungen
  • Nutzung dieser Mietvorteile für Umsetzung von sozialen und investiven Quartiersmaßnahmen (Ausgleichsmaßnahmen) nach dem Äquivalenzprinzip
  • Ausgleich auch durch zusätzliche Fläche an Ersatzwohnungen möglich (z. B. im Verhältnis 1:3)
  • jährliche Bilanzierungsgespräche zwischen Kommune, Wohnungsunternehmen und IB.SH (Bericht über Flächen- und Wertebilanz, Evaluation der Ausgleichsmaßnahmen und ggf. Veränderungen)
  • regelmäßige Überprüfung und ggf. Anpassung der Mietwerte (3-Jahres-Rhythmus) im Wohnflächenpool

 

Beispiele für Ausgleichsmaßnahmen

  • Quartiers- und Wohnumfeldmaßnahmen (z. B. Bau und Betrieb von Quartiershäusern, Sozialmanagement, regelmäßige Veranstaltungen)
  • Versorgung besonderer Zielgruppen mit Wohnraum
  • Energetische Modernisierungen in Ersatzwohnungen
  • Etc.

=> Sie sollen der Stabilisierung der Wohnverhältnisse, überwiegend im betroffenen Wohnquartier, dienen.

 

Ziele des Kooperationsvertrages

  • Verbesserung der Wohnraumversorgung, des Wohnumfeldes und/oder des Wohnquartiers durch die Zusammenarbeit der Akteure, insbesondere im Rahmen integrierter Quartiersmaßnahmen
  • Steuerung der Wohnraumversorgung durch die Kommunen
  • Sicherung der Gesamtwirtschaftlichkeit eines Vorhabens
  • Interessenausgleich aller Beteiligten

 

Vorteile/Nutzen des Kooperationsvertrages

Wohnungsunternehmen:

  • Flexibilisierung bei der Vermietung
  • Wohnumfeldstabilisierung mit öffentlicher Beteiligung
  • geringere Fluktuation und weniger Leerstand sowie Werterhalt / -steigerung
  • höhere Förderung durch Flexibilisierung


Kommune:

  • Stabilisierung der Wohnquartiere durch Ausgleichsmaßnahmen
  • soziale Durchmischung wird beeinflussbar
  • Beteiligung privater Eigentümer an öffentlichen Aufgaben im Quartier
  • Steuerung der Wohnraumversorgung


Land / IB.SH:

  • effizienter Fördermitteleinsatz
  • Erhöhung des Fördernutzens durch Unterstützung von Quartiersmaßnahmen

 

Rechtliche Grundlagen

  • § 6 SHWoFG Kooperationsvertrag
  • § 10 SHWoFG Gegenleistungen
  • § 14 SHWoFG Freistellung
  • weitere Verfahrensregelungen in den VB-SHWoFG und der SHWoFG-DVO

 

Weiterführende Informationen

Hier stehen Ihnen die Arbeitshilfe zum Kooperationsvertrag und der Vortrag "Soziale Wohnraumförderung - Wirkungsweise eines Kooperationsvertrages" als PDF-Download zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie am Ende dieser Seite unter "Wichtige Downloads".

Forderungskauf und private Wohnungsgenossenschaften

Forderungskauf und private Wohnungsgenossenschaften ergänzende Förderinstrumente

Zuwendungszweck:

1. Erhaltung und Schaffung angemessener Wohnumfelder, stabiler Wohn- und Nachbarschaftsverhältnisse sowie stabiler Bewohner- und Quartiersstrukturen

2. wirksame Einbeziehung des neuen genossenschaftlichen Wohnens in die Soziale Wohnraumförderung

3. Schaffung und Erhaltung ausgewogener Siedlungsstrukturen mit ausgeglichenen wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Verhältnissen


Es gelten das SHWoFG und die hierzu ergangenen Förderrichtlinien des Landes, soweit keine abweichenden Regelungen getroffen sind.

Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Antrags- und Bewilligungsstelle ist die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH).

 

Forderungskauf – Vorfinanzierung durch Ankauf künftiger Kapitalforderungen aus Grundstücksverkäufen nach Baulanderschließungsmaßnahmen

Fördergegenstände und Förderungsvoraussetzungen:

Gegenstand und Ziel der Förderung ist die Schaffung von Wohnraum in einem neuen selbständigen Gebäude (Neubau). Die Fördermöglichkeiten von Baudarlehen werden ergänzt durch die Förderung von Maßnahmen, die der Bereitstellung von verbilligtem Bauland dienen. Die Gemeinde als Empfängerin der Fördermittel muss die für die Soziale Wohnraumförderung zu nutzenden Baugrundstücke zu einem deutlich unter dem Verkehrswert liegenden Preis anbieten.

Die Förderung setzt voraus, dass für das Fördergebiet ein rechtskräftiger Bebauungsplan vorliegt. Dieser muss unter Berücksichtigung entsprechender landesplanerischen Zielsetzungen geeignet sein, auch für die Zielgruppen der sozialen Wohnraumförderung eine unmittelbare Bedarfslage nachhaltig und wirkungsvoll zu decken.

Der Forderungskauf erstreckt sich auf einen vertraglich zu vereinbarenden Teil der künftigen Kaufpreiserlöse. Dadurch erhält die Gemeinde das erforderliche Kapital, um die Kosten für die Erschließung, den evtl. noch erforderlichen Ankauf der Erschließungsfläche und für die Schaffung der notwendigen ortsgebundenen Infrastruktur decken zu können. Im Gegenzug muss die Gemeinde die Forderungen bis höchstens 75 % der künftigen Kaufpreiserlöse an die IB.SH zugunsten des Zweckvermögens Wohnraumförderung / Krankenhausfinanzierung abtreten.

Die Gemeinde verpflichtet sich, alle die für die Maßnahmen der Sozialen Wohnraumförderung vorgesehenen Grundstücke unterhalb der an dem Standort oder an vergleichbaren Standorten geltenden Verkehrswerten zu veräußern.


Preisermittlung für den Forderungskauf:

Bei der Kaufpreisermittlung sind folgende Faktoren zu berücksichtigen:

1. Der vereinbarte Abzinsungszeitraum (höchstens 5 Jahre)

2. Der Abzinsungssatz von 0,5 % p.a.

3. Die Bearbeitungsgebühr i. H. von 1 % der abgetretenen Forderungen

 

Fördergrundsätze für Wohnungen von privaten Wohnungsgenossenschaften

Fördergegenstände:

Folgende Fördergegenstände, die im Ergebnis der gebundenen Nutzung von Genossenschaftswohnungen dienen, können mit Förderdarlehen gefördert werden:

1. Die Schaffung von Genossenschaftswohnungen durch Neubau oder Ausbau und Erweiterung (Sanierung)

2. Die Modernisierung von Genossenschaftswohnungen

3. Der Erwerb von Genossenschaftswohnungen

4. Die Kombination von Wohnungserwerb und anerkannten notwendigen Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen von Genossenschaftswohnungen.


Antragsberechtigung:

Antragsberechtigt sind Baugemeinschaften und soziale Wohngruppen, die seit dem 01.01. 2003 eine in das Genossenschaftsregister eingetragene Wohnungsgenossenschaft gegründet haben. Wohnungsgenossenschaften i. G. sind ebenfalls antragsberechtigt.

Die Antragstellerin muss Trägerin der Fördermaßnahme und Eigentümerin oder Erbbauberechtigte eines geeigneten Grundstücks sein oder dies alsbald werden.

Vor dem 01.01.2003 gegründete Wohnungsgenossenschaften sowie Wohnungsdachgenossenschaften sind dann antragsberechtigt, wenn sie im Auftrag einer Wohngruppe Trägerin der Fördermaßnahme sind und durch einen Vertrag oder eine Satzung die Selbstbestimmung der Wohngruppe dauerhaft gesichert haben. Die Wohngruppe muss sich als juristische Person organisiert haben. Alle Mitglieder der Wohngruppe müssen der antragstellenden Wohnungsgenossenschaft beigetreten sein.

Die Genossenschaft muss ihre Antragsberechtigung durch Vorlage bestimmter Nachweise belegen und rechtsverbindliche Erklärungen beifügen.


Art und Höhe der Förderung:

Der Neubau von Genossenschaftswohnungen und die Sanierung zu Genossenschaftswohnungen können mit einem Baudarlehen gefördert werden. Das Baudarlehen beträgt bis zu 55 % der förderfähigen Gesamtkosten (Höchstquote), maximal 1.250 Euro/m² zu schaffender Wohnfläche (Höchstbetrag). Unter bestimmten Bedingungen können die Höchstgrenzen überschritten werden.

Die Modernisierung mit dem Ziel, Genossenschaftswohnungen zu schaffen, kann mit einem Modernisierungsdarlehen von bis zu 500 Euro/m² zu schaffender Wohnfläche (Höchstbetrag) gefördert werden. Auch hier ist eine Aufstockung unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Die Förderung des Erwerbs von Genossenschaftswohnungen richtet sich nach Nr. 5 Finanzierungsrichtlinie (FiRL). Der dort genannte Förderbetrag kann bei besonderen, gerechtfertigten Kaufpreisbedingungen nach Entscheidung der Bewilligungsstelle angemessen überschritten werden.

Der Erwerb von Genossenschaftswohnungen kann im Zusammenhang mit notwendigen anerkannten Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen gefördert werden. Vorausgesetzt dafür ist eine konzeptionelle Gesamtplanung. Die Höhe des gekoppelten Förderdarlehens darf die Summe jener Darlehensbeträge nicht übersteigen, die jeweils bei den entsprechenden Einzelmaßnahmen möglich wären.

Mehrkosten, die durch einen von der Bewilligungsstelle anerkannten Mehrraumbedarf für Gemeinschaftsflächen entstehen, können unter bestimmten Voraussetzungen bis zu einer Grundfläche von 2 m² je geförderter Genossenschaftswohnung gefördert werden.

Die Förderung wird durch einen Sicherungsfonds für neue Wohnungsgenossenschaften bei der IB.SH ergänzt. Der Sicherungsfonds tritt bei unverschuldet aufgetretenen Notlagen der Wohnungsgenossenschaften ein. Die Voraussetzungen und Bedingungen für die Inanspruchnahme des Sicherungsfonds werden zwischen der Wohnungsgenossenschaft und der IB.SH gesondert geregelt.


Besondere Fördermaßgaben:

Die Fördermaßnahme muss von der Belegenheitsgemeinde auf der Basis eines Wohnraumversorgungskonzeptes befürwortet werden.

Zwischen Wohnungsgenossenschaft, Belegenheitsgemeinde und IB.SH kann ein Kooperationsvertrag nach § 6 SHWoFG abgeschlossen werden.

Die zu erbringende Eigenleistung wird von der IB.SH festgesetzt.

Die geförderten Genossenschaftswohnungen sind Haushalten vorbehalten, deren Gesamteinkommen die aktuell geltenden Einkommensgrenzen der Sozialen Wohnraumförderung nicht überschreiten.

Für das Nutzungsentgelt der geförderten Genossenschaftswohnungen sind die Höchstbeträge in Euro/m² Wohnfläche festzusetzen, die grundsätzlich den Regeln zur Bewilligungsmiete nach Nr. 1.4.2. FiRL entsprechen, eine Überschreitung ist möglich. Das durchschnittliche Mietniveau der Fördermaßnahme muss allerdings angemessen sein, was durch die IB.SH geprüft und festgestellt wird.

Die geförderten Genossenschaftswohnungen sind belegungs- und mietgebunden. Für geförderte Neubau- und Sanierungsmaßnahmen beträgt die Zweckbindung 35 Jahre.

Die Wohnungsgenossenschaft ist verpflichtet, spätestens 6 Jahre nach Bezugsfertigkeit oder bei Erwerbsmaßnahmen nach dem Vollzug des Erwerbs bis zum Ende der Bindung jährlich einen Betrag in Höhe von 0,03 % der Nominalsumme des Förderdarlehens auf ein Rücklagenkonto zur Entlastung des Sicherungsfonds einzuzahlen.


Sonstige Zuwendungsbestimmungen:

Es gelten die Regelungen aus Abschnitt IV FiRL in der bis zum 30.04.2013 geltenden Fassung sowie die Wohnraumförderungsbestimmungen (WFB), soweit keine spezifischen Regelungen getroffen sind.

Die Verwendung der Fördermittel muss nachgewiesen werden und wird anhand der Schlussabrechnung geprüft. Sind zu viel Fördermittel ausgezahlt worden, müssen diese unverzüglich an die IB.SH zurückgezahlt werden.

Weiterführende Informationen finden Sie im Erlass des Innenministeriums vom 14.10.2013: Forderungskauf und private Wohnungsgenossenschaften.

Unsere Beraterinnen und Berater für Individualförderung / Mietwohnungsbau informieren Sie gerne:
 Michael Ebsen
Michael Ebsen

Leitung Individualgeschäft / Mietwohnungsbau

Tel.: 0431 9905-3478

Fax: 0431 9905-3530

michael.ebsen[at]ib-sh.de

 Wiebke Grotkopp
Wiebke Grotkopp

Private Investoren

Tel.: 0431 9905-3318

Fax: 0431 9905-3530

wiebke.grotkopp[at]ib-sh.de

 Christian Heider
Christian Heider

Private Investoren

Tel.: 0431 9905-2992

Fax: 0431 9905-3530

christian.heider[at]ib-sh.de

 Christopher Reichelt
Christopher Reichelt

Private Investoren

Tel.: 0431 9905 3386

Fax: 0431 9905 3530

christopher.reichelt[at]ib-sh.de

 Annett Simonsen
Annett Simonsen

Private Investoren

Tel.: 0431 9905-3209

Fax: 0431 9905-3530

annett.simonsen[at]ib-sh.de

 Simone Holm
Simone Holm

Wohnungsunternehmen und gewerbliche Investoren

Tel.: 0431 9905-3425

Fax: 0431 9905-3530

simone.holm[at]ib-sh.de

 Michael Neeve
Michael Neeve

Wohnungsunternehmen und gewerbliche Investoren

Tel.: 0431 9905-2802

Fax: 0431 9905-3530

michael.neeve[at]ib-sh.de

 Imme Rebien
Imme Rebien

Wohnungsunternehmen und gewerbliche Investoren

Tel.: 0431 9905-3039

Fax: 0431 9905-3530

imme.rebien[at]ib-sh.de

 Gereon Westphal
Gereon Westphal

Wohnungsunternehmen und gewerbliche Investoren

Tel.: 0431 9905-3376

Fax: 0431 9905-3530

gereon.westphal[at]]ib-sh.de

 Marcus Müller
Marcus Müller

Analysten Wohnungsmarkt

Tel.: 0431 9905 3389

Fax: 0431 9905 3530

marcus.mueller[at]ib-sh.de

 Hilmar Müller-Teut
Hilmar Müller-Teut

Analysten Wohnungsmarkt

Tel.: 0431 9905-3239

Fax: 0431 9905-3530

hilmar.mueller-teut[at]ib-sh.de

Wichtige Downloads

Ihr Förderfinder

Finden Sie schnell und einfach das für Sie passende Förderprogramm.

TOP