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Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Beseitigung von Schäden der Sturmflut vom 4./5. Januar 2017 an der Ostseeküste

Am 4. und 5. Januar 2017 hat es eine ungewöhnlich starke Sturmflut in der Ostsee gegeben, bei der touristische Einrichtungen beschädigt, Strände überflutet und Ufersicherungen in Mitleidenschaft gezogen wurden. Um die Kommunen mit der Beseitigung dieser Schäden nicht allein zu lassen, unterstützt das Land Schleswig-Holstein sie mit einem „Sonderfonds“.

Gefördert wird dabei ausschließlich die Beseitigung von Schäden an öffentlichen touristischen Infrastrukturen, an Ufersicherungen sowie Schäden durch Strandausräumungen an touristisch relevanten Strandabschnitten.

Die antragsberechtigten Kommunen können ab sofort bis zum 30. Juni 2017 Anträge auf Gewährung von Zuwendungen zur Schadenbeseitigung bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein stellen.

Übersicht über die antragsberechtigten Kommunen

Antragsberechtigt sind ausschließlich Gemeinden und Gemeindeverbände der Kreise

  • Schleswig-Flensburg
  • Rendsburg-Eckernförde
  • Plön
  • Ostholstein

sowie

  • Stadt Flensburg
  • Landeshauptstadt Kiel
  • Hansestadt Lübeck
Was wird gefördert?

Gefördert wird ausschließlich die Beseitigung von Schäden:

  • an öffentlichen touristischen Infrastrukturen (u.a. Uferanlagen, Promenaden, Wegen und Seebrücken),
  • an Ufersicherungen (u.a. Mauern, Strandwälle, Sanddünen) sowie
  • durch Strandausräumungen an touristisch relevanten Strandabschnitten.


Die entstandenen Schäden müssen in direktem ursächlichen Zusammenhang mit der Sturmflut am 4./5. Januar 2017 stehen.

Ansprechpartnerin

Annkatrin Löbe
Tel.: 0431 9905-2736 
Fax: 0431 9905-3088
E-Mail: annkatrin.loebe[at]ib-sh.de

Download der Richtlinie
Download der Antragsunterlagen

Anträge konnten nur bis zum 30. Juni 2017 gestellt werden.

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