IB.SH


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Erfahrungsberichte unserer Azubis

Die IB.SH aus erster Hand

Persönliche Erfahrungsberichte unserer Auszubildenden sind der beste Beleg für die vielen Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen, die eine Ausbildung bei der Investitionsbank Schleswig-Holstein bietet.

Erfahren Sie direkt von unseren Auszubildenden und Studierenden, wie wir bei der IB.SH arbeiten. 

Erfahrungen aus erster Hand: Unsere Studierenden Anika Lorenzen und Christoph Rehder berichten

Wir sind Anika (21) und Christoph (20), haben unser Abitur 2016 gemacht und im Anschluss am 01.08.2016 das duale Studium zum Bachelor of Arts im Studiengang BWL bei der IB.SH begonnen. Während des dualen Studiums absolvieren wir zusätzlich die Ausbildung zur Bankkauffrau und Bankkaufmann. 

Beim gemeinsamen Kochevent vor dem Ausbildungsbeginn wurde uns die Chance geboten, die anderen Auszubildenden kennenzulernen und erste Fragen zu stellen – das hat uns den Start in die IB.SH definitiv erleichtert.  

Die ersten vier Wochen haben wir gemeinsam mit den anderen Auszubildenden unseres Lehrjahres verbracht. Dabei standen sowohl Seminare als auch Vorträge und Projektarbeiten auf dem Programm. (Mehr dazu erfährst du unter Ihr Start ins Berufsleben.)

Nach den vier Einführungswochen ging es für uns zum ersten Mal in die verschiedenen Abteilungen. Dort erwarteten uns verschiedene interessante Themen und wir konnten unsere ersten eigenen Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln.  

Neben der Praxisphase geht es für uns duale Studenten regelmäßig zum Theorieblock an die Wirtschaftsakademie in Kiel. Insgesamt durchlaufen wir dort sechs Semester. Jedes Semester besteht aus neun Wochen Vorlesung und einer anschließenden Prüfungswoche. Durch den stetigen Wechsel können wir die Theorieinhalte in der Praxis direkt anwenden oder andersherum in der Praxis erlernte Fachkenntnisse in der Theorie wiederfinden. Genau dieser Aspekt macht das duale Studium für uns zu einer spannenden Herausforderung!  

Auch finanziell unterstützt uns die IB.SH bei unserem Start in die Berufswelt. Neben der Ausbildungsvergütung wird zusätzlich ein Großteil der Studiengebühren, anteilige Kosten für Bücher oder beispielsweise die Studienfahrt übernommen.

Außerdem bekommen wir die Möglichkeit, an einem Grund- und Abschlusslehrgang an der Sparkassenakademie teilzunehmen, um bestmöglich auf die IHK-Prüfung vorbereitet zu sein. Aus den Lehrjahren über uns wissen wir, dass das viel Zeit und Aufregung in der Vorbereitung spart.  

Einmal im Monat findet ein Treffen aller Auszubildenden statt. Dort werden sowohl neue Bereiche als auch Fachvorträge zu bestimmten Themen der IB.SH vorgestellt. Im Anschluss tauschen wir uns mit den anderen Auszubildenden über aktuelle Themen aus. Zudem haben wir schon während der Ausbildungszeit die Möglichkeit aktiv am Geschehen in der IB.SH mitzuwirken. Der Besuch von diversen Veranstaltungen und Workshops erweitert fortlaufend unseren beruflichen Horizont. 

Wir sind davon überzeugt, dass die IB.SH uns optimale Chancen für unsere berufliche Zukunft bietet. Eines können wir sicher sagen: Wir haben die richtige Entscheidung getroffen!

Erfahrungen aus erster Hand: Unser Studierender Patrick Freese berichtet

Mein Name ist Patrick und ich habe 2016 nach meinem Abitur das duale Studium der Wirtschaftsinformatik bei der IB.SH begonnen. Mittlerweile stehe ich unmittelbar vor dem Letzten meiner sechs Semester und kann auf interessante und lehrreiche 2,5 Jahre in der IB.SH zurückblicken.

In dieser Zeit haben sich Theorie an der Dualen Hochschule Schleswig-Holstein (ehemals Wirtschaftsakademie) und Praxis im Betrieb regelmäßig abgewechselt und ergänzt. Die einzelnen Semester an der DHSH bauen aufeinander auf und vermitteln die Grundlagen in den breit gefächerten Anforderungsbereichen der Wirtschaftsinformatik. Die Module der Theoriesemester beschäftigen sich nicht nur mit verschiedenen IT-Themen wie Programmierung, IT-Servicemanagement und IT-Sicherheit, sondern auch mit wirtschaftlichen Aspekten, wie beispielsweise der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre, der Statistik und dem Unternehmenscontrolling. Im fünften und sechsten Semester habe ich noch einmal die Möglichkeit, durch insgesamt vier Wahlpflichtmodule eigene Schwerpunkte im Studium zu setzen.

Außerhalb der Semester konnte ich das Gelernte direkt in den IT-Bereichen der IB.SH anwenden. Angefangen habe ich in dem Bereich Anforderungsmanagement und Fachbereichsbetreuung, in dem ich sehr schnell integriert wurde und bereits nach kurzer Zeit eigenständig mitarbeiten konnte. Nach einem spannenden Jahr im Bereich der Anwendungsbetreuung unterstütze ich seit einigen Monaten den hausinternen SAP-Bereich. Immer wieder war ich Teil von Projekten oder hatte die Möglichkeit, die täglichen Aufgaben in der IT durch kleinere und größere Tätigkeiten kennenzulernen. Hierbei war es sogar häufig möglich, die Thematiken nach meinen Interessen festzulegen. Vor allem das freundliche Miteinander unter den Kolleginnen und Kollegen und die überaus hilfsbereiten Ausbilder tragen dazu bei, dass mir die Aufgaben im Team viel Freude bereiten.

Durch das eigenständige Arbeiten, die flexible Gleitzeit und die hohe Ausbildungsvergütung fällt es nicht schwer, bei der IB.SH eine gute Balance zwischen Job und Freizeit zu halten. Für mich war das duale Studium definitiv die richtige Entscheidung!  

Erfahrungen aus erster Hand: Unser Auszubildender Janosch Teegen berichtet

Ich bin Janosch (21) und habe nach meinem Abitur am 01.08.2017 die Ausbildung zum Bankkaufmann bei der IB.SH begonnen.

Nach dem Bewerbungsverfahren, das ich erfolgreich durchlaufen habe (Tipp: Schau dir vorab die Tätigkeiten und Aufgaben der IB.SH an), kam auch schon eine Einladung zu einem gemeinsamen Kochevent mit allen Azubis und unserer Ausbildungsleiterin, Susanne Horst. In lockerer Atmosphäre lernten wir uns näher kennen und konnten schon erste Fragen klären.

Die Ausbildung startete mit vier Einführungswochen, die gut strukturiert waren und uns den Berufseinstieg so leicht wie möglich gestaltet haben. (Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, schau doch mal hier.)

In den drei Jahren der Ausbildung durchlaufen wir die verschiedensten Bereiche. Ein Einsatz in einem Bereich dauert meistens 3-6 Wochen. Dabei haben wir im Bereich immer einen festen Ansprechpartner. In den ersten Monaten war ich bereits im Einkaufs- und Vertragsmanagement und in der Arbeitsmarkt-und Strukturförderung, bei der Fördergelder aus der EU verwendet werden. Als nächstes bin ich in einer Filiale der Förde Sparkasse eingesetzt, um auch den Zahlungsverkehr oder Beratungsgespräche mitzuerleben. Den Einsatz in einer Sparkassen Filiale durchläuft jeder Azubi. Dies ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll. Außerdem nehmen wir an den Grundlehrgängen oder Verkaufstrainings der Förde Sparkasse teil. Der Ausbau unseres Fachwissens steht dabei an erster Stelle.

In den drei Jahren Ausbildungszeit haben wir sechs Schulblöcke à 6 Wochen, in denen wir theoretische Grundkenntnisse erlernen, um sie im alltäglichen Bankenbetrieb anwenden zu können. In den Hauptfächern Bankwirtschaftslehre, Allgemeine Wirtschaftslehre und Rechnungswesen erlernen wir am Regionalen Berufsbildungszentrum Wirtschaft in Kiel von Grund auf alle relevanten Kenntnisse.

Auch neben den regelmäßigen Azubitreffen (oft mit Vorträgen aus einem Fachbereich) oder den gemeinsamen Mittagessen in der hauseigenen Kantine treffen wir uns mal außerhalb der Arbeitszeiten und unternehmen etwas. Abschließend kann ich sagen: Ich bin bisher sehr zufrieden mit meiner Ausbildung und gerade die sehr guten Übernahmechancen runden das positive Bild ab.

Wir freuen uns darauf DICH kennenzulernen.

Erfahrungen aus erster Hand: Unser Auszubildender Lennart Feddersen berichtet

Hey, ich heiße Lennart, bin 20 Jahre alt und habe nach meinem Abitur im August 2017 eine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der IB.SH begonnen.

Bevor die Ausbildung überhaupt anfing, erhielt ich eine Einladung zu einem gemeinsamen Kochevent, wo ich die Auszubildenden meines zukünftigen Lehrjahres sowie die anderen Auszubildenden kennenlernen konnte. Dort wurden diverse Fragen, die man sich vor Ausbildungsstart stellt, in lockerer Atmosphäre beantwortet.

Daraufhin folgte ein Kennlern-Monat, der mit Seminaren, Projekten und Trainings gut strukturiert und gefüllt war. Dieser Monat nahm mir dann endgültig die Angst vor den ersten Einsätzen in den Fachbereichen und ich fühlte mich richtig angekommen in der Bank.

Während meiner Ausbildung habe ich einen festen Ansprechpartner in der IT, jeweils einen in dem Bereich, in dem ich gerade tätig bin, und Frau Horst unsere Ausbildungsleiterin. Für Fragen steht also jederzeit ein Betreuer zur Verfügung, wodurch ich mich sehr gut aufgehoben fühle.

Der Einsatz in einem Bereich dauert bei mir meistens 3-5 Wochen. Mittlerweile bestreite ich meinen neunten Monat der Ausbildung. In dieser Zeit war ich in drei verschiedenen IT Abteilungen, in zwei Abteilungen außerhalb der IT und hatte einen sechswöchigen Schulblock am RBZ Wirtschaft Kiel. In den drei Jahren Ausbildungszeit habe ich insgesamt sechs Schulblöcke à sechs Wochen, in denen wir die Theorie erlernen. An der Schule werde ich in elf verschiedenen Lernfeldern unterrichtet. Dazu gehören zum Beispiel: einfache IT-Systeme, Betreuung von IT-Systemen, Geschäftsprozesse, Rechnungswesen und fachliches Englisch.

In den Mittagspausen verabrede ich mich am liebsten mit den anderen Auszubildenden in der hauseigenen Kantine, wo ein super Preis-Leistungs-Verhältnis herrscht. In dieser Zeit tauschen wir uns über unsere Ausbildung und andere spannende Themen aus.

Bis jetzt wurde mir noch nicht langweilig und die Zeit vergeht unheimlich schnell. Ich bin froh, dass ich eine Ausbildung bei der IB.SH mache.

Momentan bin ich der einzige, der eine Ausbildung zum Informatikkaufmann macht und ich würde mich über Deine Unterstützung freuen.

Also freue ich mich auf Deine Bewerbung bei der IB.SH!

Lennart
Auszubildender Informatikkaufmann

Im Fokus: Das erleben die IB.SH-Azubis in der Ausbildung
Veranstaltung der Abteilung IB.SH Europa: Auszubildende Michelle Rabiega war dabei
Auszubildende Michelle Rabiega (ganz rechts) bei der Veranstaltung von IB.SH Europa

Mein Name ist Michelle Rabiega. Am 01.08.2018 habe ich mein duales Studium der Betriebswirtschaftslehre in der IB.SH angefangen.

Seit Anfang September bin ich nun in meiner ersten Abteilung IB.SH Europa tätig. Neben vielen interessanten und informativen Gesprächen rund um das Enterprise Europe Network und das EU-Förderprogramm Interreg 5A Deutschland-Danmark durfte ich am 06.09.2018 an der Veranstaltung „Gesundheitsthemen in HORIZON 2020“ in Lübeck teilnehmen.

Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter viele Forschungs- und Bildungseinrichtungen, aber auch Unternehmen, informierten sich bei der Veranstaltung zu Gesundheitsthemen im Rahmen des EU-Förderprogramms „HORIZON 2020“. Durchgeführt wurde die Veranstaltung vom Enterprise Europe Network (EEN) bei der IB.SH in Kooperation mit der Nationalen Kontaktstelle für Lebenswissenschaften (NKS) und mehreren wissenschaftlichen Einrichtungen in Lübeck: der Koordinationsstelle der EU-Forschungsförderung der Technischen Hochhochschule Lübeck, dem Bereich Technologietransfer der Universität zu Lübeck und dem BioMedTec Wissenschaftscampus.

Dr. Lydia Kammler von der NKS Gesundheit referierte zunächst zu EU-Forschungsförderung im Bereich Gesundheit in HORIZON 2020. Ich habe einen guten Einblick in das Programm HORIZON 2020 erhalten und mehr erfahren über aktuelle EU-Ausschreibungen und Fördermöglichkeiten speziell im Gesundheitsbereich und geplante Aufrufe für 2020.

In der anschließenden Interviewrunde teilten zwei HORIZON 2020-Projektteilnehmer ihre Erfahrungen mit den Teilnehmenden der Veranstaltung und beantworteten Fragen. Besonders interessant war es für mich zu erfahren, wie die Projektpartner im Konsortium zusammengefunden haben, welche Schwierigkeiten auftreten können, insbesondere für Projektkoordinatoren und weshalb sich die Projektpartner für das EU-Förderprogramm HORIZON 2020 entschieden haben.
Des Weiteren habe ich durch einen Vortrag viel über das EU-Förderprogramm „Eurostars“ als mögliche Alternative zu HORIZON 2020 gelernt.

Abschließend bestand für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit eines individuellen Beratungsgesprächs durch das EEN, bei denen ich dabei sein durfte. Es war sehr interessant mitzuerleben wie komplex und unterschiedlich solche Beratungsgespräche sind und welche Möglichkeiten zur Unterstützung der Projekte es gibt.

Mein Fazit

Insgesamt war es für mich eine sehr spannende und informative Veranstaltung, bei der ich viel gelernt habe, insbesondere über das EU-Förderprogramm „HORIZON 2020“ im Bereich Gesundheit. Außerdem konnte ich viele neue Erfahrungen sammeln, in Bezug auf die Organisation und die Vorbereitung einer solchen Informationsveranstaltung.

Für mich als Azubi war es eine wirklich sehr gelungene Veranstaltung und ein schöner Start in mein duales Studium!

Charlotte Egerland wird Jahrgangsbeste im Ausbildungsberuf Bankkauffrau

Im Juli 2018 konnten wir Charlotte Egerland zum bestandenen Abschluss zur Bankkauffrau gratulieren - im September 2018 erhielt sie in der IHK noch eine besondere Ehrung und wurde als Jahrgangsbeste Bankkauffrau ausgezeichnet.

Auch die Ausbilderinnen und Ausbilder der IB.SH wurden für ihre besonderen Verdienste in der Berufsaubildung ausgezeichnet.

 

 

Teamevent: Die IB.SH-Azubis beim Drachenbootrennen
Ministerpräsident Daniel Günther beim IB.SH-Team
Das IB.SH-Team in action

Am 8. September 2018 gingen 96 Funteams beim Drachenbootrennen an der Kieler Hörn an den Start – darunter auch ein Team mit Auszubildenden der IB.SH.

Topfit und motiviert hieß es um kurz nach zehn für unser Team „Are you ready? Attention! Go!“ – Die 250 Meter lange Rennstrecke schien zwar unendlich, und der Gegenwind nahm gefühlt mit jedem zurückgelegten Meter zu, doch wir haben es geschafft und die Ziellinie überquert.  

In einer kurzen Paddel-Pause trafen wir dann Ministerpräsident Daniel Günther, welcher selbst mit seinem Team von der Staatskanzlei am Rennen teilnahm und ganz überrascht war, dass die IB.SH so viele junge Menschen beschäftigt. So musste natürlich auch ein Beweisfoto her, welches wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten möchten.

Am Ende des Tages reichte es zwar nur für Platz 52 mit einer Zeit von 1:22,10 Minuten, aber wie sagt man so schön: „Dabei sein ist alles!“, und wir sind uns sicher, dass wir 2019 wieder an den Start gehen.

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