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Zukunftsprogramm Arbeit

Logo ZPA und ESF

Die IB.SH war seitens des Landes Schleswig-Holstein mit der Abwicklung des Zukunftsprogramms Arbeit beauftragt.

Das Zukunftsprogramm Arbeit (ZPA) setzte auf drei Schwerpunkte:

  • Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Beschäftigten stärken
  • Jugendarbeitslosigkeit reduzieren
  • Chancen für Benachteiligte am Arbeitsmarkt erhöhen

Dafür standen aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) rund 100 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit den öffentlichen (Land und Bund) und privaten Kofinanzierungsmitteln hatte das Arbeitsmarktprogramm des Landes für die sieben Jahre ein Volumen von rund 288 Millionen.

60 Prozent der Mittel wurden für Aktionen zur Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit eingesetzt. Gefördert wurden beispielsweise Vorhaben, die am Übergang von der Schule in den Beruf ansetzen mit dem Ziel die Ausbildungsreife und Beschäftigungsfähigkeit von zu verbessern. Daneben wurden Vorhaben unterstützt, um die Ausbildungsplatzsituation im Land weiter zu fördern.

Weitere Förderschwerpunkte waren die Weiterbildung von Beschäftigten, Qualifizierungen von Existenzgründern, die Beratungsstellen "Frau und Beruf". Darüber hinaus wurden innovative Ansätze unterstützt, um den Menschen zu helfen, die nicht ohne weiteres in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden können.

Die Förderungen aus dem Zukunftsprogramm Arbeit endeten im Jahr 2014.

Das Nachfolgeprogramm für die Förderperiode 2014 bis 2020 ist das "Landesprogramm Arbeit".

Verzeichnis der Begünstigten
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