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Einzelbetriebliche Förderung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen

Auf dieser Seite finden Sie nur Informationen zum abgelaufenen Förderprogramm Zukunftsprogramm Wirtschaft (Förderperiode 2007 - 2013).

Informationen zum aktuellen Förderprogramm Landesprogramm Wirtschaft (Förderperiode 2014 - 2020) finden Sie hier.

Investitionszuschüsse an die gewerbliche Wirtschaft

Die einzelbetriebliche Investitionsförderung im Rahmen des Zukunftsprogramms Wirtschaft wird sowohl aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) als auch aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) durchgeführt.

Wichtiger Hinweis: Die Dateien "GRW-Formularsatz Verwendungsnachweis" und "EFRE Formularsatz Verwendungsnachweis" erhalten Sie von uns auf Nachfrage. Bitte schicken Sie uns hierfür eine E-Mail an foerderprogramme[at]ib-sh.de mit dem Betreff "Verwendungsnachweis" und unter Angabe Ihrer Projektnummer. Vielen Dank!

 

Zweck und Ziel der Förderung
Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur in bestimmten Gebieten, insbesondere durch Schaffung neuer und Sicherung bestehender sozialversicherungspflichtiger Dauerarbeitsplätze (DAP).

Was wird gefördert?
Die Errichtung, Erweiterung, Modernisierung/Rationalisierung einer Betriebsstätte, aber auch der Erwerb einer von Stilllegung bedrohten Betriebsstätte zur Sicherung von Arbeitsplätzen.

Wo wird gefördert?
Zuschüsse können nur gewerbliche Unternehmen erhalten, deren zu fördernde Betriebsstätten im C-Fördergebiet der GRW liegen. Zur Abgrenzung verweisen wir auf unsere Gebietsübersicht (Download siehe unten).

Liegen besondere landespolitische Interessen vor, können Zuschüsse auch an kleine oder mittlere Unternehmen gewährt werden, deren zu fördernde Betriebsstätten in dem direkt an das A-Fördergebiet angrenzenden Teil des D-Gebiets liegen.

C-Fördergebiet der GRW:
Kreise Dithmarschen, Nordfriesland, Ostholstein, Schleswig-Flensburg, Insel Helgoland, Teile der Städte Flensburg und Lübeck (Download der Namen der Straßen im Fördergebiet in den Städten Flensburg und Lübeck) sowie des Kreises Steinburg.

Wer ist antragsberechtigt?
Kleine oder mittelgroße Betriebe des verarbeitenden Gewerbes und bestimmte Dienstleistungsbetriebe mit Ausnahme insbesondere des Baugewerbes, soweit sie ihre Leistungen überwiegend überregional absetzen.

Fremdenverkehrsbetriebe mit mehr als 8 Betten und mit mindestens 30 % des Gesamtumsatzes aus eigener Beherbergung - bei Errichtungsvorhaben (Neubauten) nur bei begründetem Bedarf in der Region. Gefördert werden nur solche Betriebe in Gemeinden mit ausreichender touristischer Bedeutung, deren Ausrichtung im Einklang mit der Tourismuskonzeption des Landes Schleswig-Holstein steht.

Nicht gefördert werden:

  • Gaststätten, Bars, Diskotheken, Fitnesscenter, Saunen, Bowling-, Kegel-, Tenniseinrichtungen, Indoorspielhallen u. a. m., soweit sie nicht Teil einer förderungsfähigen Einrichtung sind;
  • Ferienwohnungen, Personalwohnungen, private Wohnräume;
  • Sportboothäfen und Golfplätze
  • Campingplätze und Wohnmobilcampingplätze

Sonstige Fördervoraussetzungen
Vorausgesetzt wird ein beihilfefreier Finanzierungsanteil von mindestens 25 % der Gesamtinvestitionskosten. Gefordert werden angemessene Eigenmittel von mindestens 20 % der Gesamtinvestitionskosten. Hierzu zählen insbesondere Barmittel, Gesellschafterdarlehen, zu aktivierende Eigenleistungen, Mittel des ERP- Programms „Kapital für Gründung“, haftungsfreigestellte Nachrangdarlehen sowie stille und offene Beteiligungen, nicht aber der cash-flow künftiger Jahre.

Beihilfebehaftete Finanzierungsinstrumente werden ggf. mit ihrem Beihilfewert auf den Förderhöchstsatz gem. Rahmenplan der GRW angerechnet.

Das förderfähige Investitionsvolumen muss für Erweiterungs- und Errichtungsvorhaben mindestens 250 T€, für Modernisierungs- oder Rationalisierungsvorhaben mindestens 500 T€ betragen. Ersatzbeschaffungen, Fahrzeuge/Schiffe/Flugzeuge, Eigenleistungen sowie durch Mietkauf oder Leasing finanzierte Wirtschaftsgüter können nicht gefördert werden. Gebrauchte Wirtschaftsgüter und Grundstücke sind nur bei Existenzgründungen und binnen 60 Monaten danach (Tag der Gewerbeanmeldung) entsprechend dem zusätzlichen Arbeitsplatzeffekt oder beim Erwerb eines von Stilllegung bedrohten Unternehmens förderfähig, wenn die Betriebsstätte nicht bereits früher mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde. Grundstücke können nur anteilig berücksichtigt werden.

Bei Errichtung oder Erweiterung einer Betriebsstätte müssen mindestens 2 DAP neu entstehen. Betriebe mit mehr als 14 DAP vor Investitionsbeginn müssen den Bestand um mindestens 15 % erhöhen. Zur Erreichung dieses Effekts zählen neu zu schaffende Ausbildungsplätze doppelt.

Art und Höhe der Förderung
Im C-Fördergebiet Investitionszuschüsse bis zu 20 %, jedoch maximal 35 T€ je zusätzlichen DAP bei kleinen und mittleren Unternehmen. Rationalisierungs- oder Modernisierungsvorhaben werden mit max. 10 % / max. 35 T€ je DAP gefördert. Vorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen im Tourismusbereich zur Modernisierung und/oder Angebotsverbesserung in einem Volumen von mehr als 500.000 € sind mit max. 10 % / max. T€ 35 je neuem DAP förderfähig, sofern mindestens 2 neue DAP geschaffen werden.

In allen Fördergebieten muss der sich errechnende Zuschuss mindestens 5 % der förderfähigen Kosten erreichen.

Im Rahmen einer „Förderung von Modernisierungsvorhaben kleiner gewerblicher Beherbergungsbetriebe“ gibt es folgende Erleichterungen für kleine Unternehmen mit max. 49 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von max. 10 Mio. €, die eine Hotel-Klassifizierung des DEHOGA e.V. haben oder mit der Modernisierung erreichen. Sie können Zuschüsse für Modernisierungsvorhaben und / oder Angebotsverbesserungen mit förderfähigen Investitionen zwischen 50 T€ und 500 T€ erhalten, ohne zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Die bisherige Arbeitsplatzzahl muss erhalten bleiben. Energetische Maßnahmen, insbesondere zur Energieeinsparung, sind nur insoweit förderfähig, als sie nachweislich untrennbar mit einer Qualitätssteigerung und / oder Standardverbesserung verbunden sind.

Die Höhe der Zuschüsse beträgt max. 25 % im C-Fördergebiet; max. 75 T€.

Weg der Antragstellung
Anträge sind auf amtlichem Formular zu stellen (Download Antrag auf Förderung, Download Anlage zum Antrag auf Förderung).

Antragsfristen
Anträge sind der Investitionsbank Schleswig-Holstein in 4-facher Ausfertigung vorzulegen. Mit dem Investitionsvorhaben darf erst begonnen werden, wenn die IB schriftlich bestätigt hat, dass die Fördervoraussetzungen vorbehaltlich einer detaillierten Prüfung dem Grunde nach erfüllt sind. Bitte unbedingt beachten: Die Prüfung der Fördervoraussetzungen ist nur möglich, wenn die Anträge vollständig ausgefüllt und erforderlichenfalls mit zusätzlichen Erläuterungen versehen eingereicht werden. Der Beginn eines Vorhabens ist definiert als Abschluss des ersten verpflichtenden Vertrages. Bei Baumaßnahmen gelten Planung, Bodenuntersuchung und Grunderwerb nicht als Beginn des Vorhabens.

Zusage / Auszahlungsmodalitäten
Bewilligungsstelle ist die Investitionsbank. Die Auszahlung der Zuwendung erfolgt anteilig nach Investitionsfortschritt.

Kombinierbarkeit
Unter Beachtung der EU-rechtlichen Förderhöchstsätze

Richtlinientexte / Erlasse u.s.w.
Befristung des Programms: 30.06.2014

Details entnehmen Sie bitte den "Ergänzenden Grundsätzen für die einzelbetriebliche Investitionsförderung…". Die „Ergänzenden Grundsätze….“ wurden im Amtsblatt für Schleswig-Holstein am 27.12. 2011 veröffentlicht. Sie finden alle Dokumente an Ende dieser Seite unter Downloads.

Ansprechpartner

Förderlotsen:

Susann Dreßler (Leiterin)
Tel.: 0431 9905-3367
Fax: 0431 9905-63367
susann.dressler[at]ib-sh.de

Christian Hank
Tel.: 0431 9905-3368
Fax: 0431 9905-63368
christian.hank[at]ib-sh.de

Ulrike Kiehne
Tel.: 0431 9905-3363
Fax: 0431 9905-63363
ulrike.kiehne[at]ib-sh.de

Katharina Preusse
Tel.: 0431 9905-3364
Fax: 0431 9905-63364
katharina.preusse[at]ib-sh.de

Zentrale Kontaktdaten der Förderlotsen:
Tel.: 0431 9905-3365
Fax: 0431 9905-63365
foerderlotse[at]ib-sh.de

Antragsentgegennahme und -bearbeitung:

Michael Bobrowski
Tel: 0431 9905-3512
Fax: 0431 9905-3088
michael.bobrowski[at]ib-sh.de

Silke Krahmer

Tel.: 0431 9905-3423
Fax: 0431 9905-3088
silke.krahmer[at]ib-sh.de

Investitionszuschüsse zur Förderung von Modernisierungsvorhaben kleiner gewerblicher Beherbergungsbetriebe

Investitionszuschüsse zur Förderung von Modernisierungsvorhaben kleiner gewerblicher Beherbergungsbetriebe im Rahmen des "Zukunftsprogramms Wirtschaft" mit Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" als auch mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Wichtiger Hinweis: Die Dateien "GRW-Formularsatz Verwendungsnachweis" und "EFRE Formularsatz Verwendungsnachweis" erhalten Sie von uns auf Nachfrage. Bitte schicken Sie uns hierfür eine E-Mail an foerderprogramme[at]ib-sh.de mit dem Betreff "Verwendungsnachweis" und unter Angabe Ihrer Projektnummer. Vielen Dank!

 

Wo wird gefördert?
Im Rahmen der GRW-Förderung im C-Fördergebiet (Download Übersicht der C- und D-Fördergebiete einschl. Kur- und Erholungsorte), jedoch nur in anerkannten Kur- und Erholungsorten.

Wer ist antragsberechtigt?
Kleine gewerbliche Beherbergungsbetriebe, die

  • weniger als 50 Personen beschäftigen
  • einen Jahresumsatz von höchstens 10 Mio. € oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 10 Mio. € haben.
  • die zu weniger als 25 % des Kapitals oder der Stimmanteile im Besitz eines oder mehrerer Unternehmen gemeinsam stehen, die diese Definition nicht erfüllen.

Weitere Voraussetzungen:

  • mehr als 8 Betten und mindestens 30 % des Gesamtumsatzes aus eigener Beherbergung;

Nicht gefördert werden Ferienwohnungen, Personalwohnungen, private Wohnräume, Eigenleistungen.

Sonstige Fördervoraussetzungen
Gefordert werden angemessene Eigenmittel von mindestens 20 % der Gesamtinvestitionen. Hierzu zählen insbesondere Barmittel, Gesellschafterdarlehen, zu aktivierende Eigenleistungen, Mittel des ERP- Programms „Kapital für Gründung“, haftungsfreigestellte Nachrangdarlehen sowie stille und offene Beteiligungen, nicht aber der cash-flow künftiger Jahre.

Art und Höhe der Förderung
Kleine Beherbergungsbetriebe, die eine Hotel-Klassifizierung des DEHOGA e.V. haben oder mit der Modernisierung erreichen, können Zuschüsse für Modernisierungsvorhaben und/ oder Angebotsverbesserungen erhalten, ohne zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Die bisherige Arbeitsplatzzahl muss erhalten bleiben. Die Höhe der Zuschüsse beträgt max:

25 % im C-Fördergebiet, jedoch nicht mehr als T€ 75.

Das förderfähige Investitionsvolumen darf nicht unter T€ 50 und nicht über T€ 500 liegen. Energetische Maßnahmen, insbesondere zur Energieeinsparung, sind nur insoweit förderfähig, als sie nachweislich untrennbar mit einer Qualitätssteigerung und / oder Standortverbesserung verbunden sind.

Weg der Antragstellung
Anträge sind auf amtlichem Formular zu stellen (Download der Anträge auf GRW-Förderung, Download Anlage zur GRW Förderung).

Antragsfristen
Anträge sind der Investitionsbank Schleswig-Holstein in 3-facher Ausfertigung vorzulegen. Mit dem Vorhaben darf erst begonnen werden, wenn die IB schriftlich bestätigt hat, dass die Fördervoraussetzungen vorbehaltlich einer detaillierten Prüfung dem Grunde nach erfüllt sind.

Bitte unbedingt beachten: Die Prüfung der Fördervoraussetzungen ist nur möglich, wenn die Anträge vollständig ausgefüllt und erforderlichenfalls mit zusätzlichen Erläuterungen versehen eingereicht werden.

Der Beginn eines Vorhabens ist definiert als Abschluss des ersten verpflichtenden Vertrages. Bei Baumaßnahmen gilt die Planung nicht als Beginn des Vorhabens.

Zusage / Auszahlungsmodalitäten
Bewilligungsstelle ist die Investitionsbank. Die Auszahlung der Zuwendung erfolgt anteilig nach Investitionsfortschritt.

Kombinierbarkeit
Unter Beachtung der EU-rechtlichen Förderhöchstsätze

Richtlinientexte / Erlasse u.s.w.
Befristung des Programms: 30.06.2014

Details entnehmen Sie bitte den "Ergänzenden Grundsätzen für die einzelbetriebliche Investitionsförderung…". Die „Ergänzenden Grundsätze….“ wurden im Amtsblatt für Schleswig-Holstein am 27.12. 2011 veröffentlicht. Sie finden alle Dokumente an Ende dieser Seite unter Downloads.

Ansprechpartner

Förderlotsen:

Susann Dreßler (Leiterin)
Tel.: 0431 9905-3367
Fax: 0431 9905-63367
susann.dressler[at]ib-sh.de

Christian Hank
Tel.: 0431 9905-3368
Fax: 0431 9905-63368
christian.hank[at]ib-sh.de

Ulrike Kiehne
Tel.: 0431 9905-3363
Fax: 0431 9905-63363
ulrike.kiehne[at]ib-sh.de

Katharina Preusse
Tel.: 0431 9905-3364
Fax: 0431 9905-63364
katharina.preusse[at]ib-sh.de

Zentrale Kontaktdaten der Förderlotsen:
Tel.: 0431 9905-3365
Fax: 0431 9905-63365
foerderlotse[at]ib-sh.de

Antragsentgegennahme und -bearbeitung:

Michael Bobrowski
Tel: 0431 9905-3512
Fax: 0431 9905-3088
michael.bobrowski[at]ib-sh.de

Silke Krahmer

Tel.: 0431 9905-3423
Fax: 0431 9905-3088
silke.krahmer[at]ib-sh.de

Zweck und Ziel der FörderungQualitätssteigerung des Angebots kleiner gewerblicher Beherbergungsbetriebe und damit verbunden die Sicherung sozialversicherungspflichtiger Dauerarbeitsplätze.

Was wird gefördert?Vorhaben der Modernisierung und/oder Angebotsverbesserung kleiner gewerblicher Beherbergungsbetriebe, deren Ausrichtung im Einklang mit der Tourismuskonzeption des Landes Schleswig-Holstein steht.

Investitionszuschüsse an die gewerbliche Wirtschaft im südlichen Schleswig-Holstein ("Investitionsförderung im Hamburg-Rand-Raum")

Die einzelbetriebliche Investitionsförderung wird im Rahmen des "Zukunftprogramms Wirtschaft" aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) für Vorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen im Hamburg-Rand-Raum durchgeführt. (Die Vorschriften des jeweils geltenden Rahmenplans der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" gelten analog).

Wichtiger Hinweis: Die Datei "EFRE Formularsatz Verwendungsnachweis" erhalten Sie von uns auf Nachfrage. Bitte schicken Sie uns hierfür eine E-Mail an foerderprogramme[at]ib-sh.de mit dem Betreff "Verwendungsnachweis" und unter Angabe Ihrer Projektnummer. Vielen Dank!

  

Zweck und Ziel der Förderung
Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur im südlichen Schleswig-Holstein, insbesondere durch Schaffung neuer und Sicherung bestehender sozialversicherungspflichtiger Dauerarbeitsplätze (DAP) .

Was wird gefördert?
Die Errichtung, Erweiterung, Modernisierung/Rationalisierung einer Betriebsstätte, aber auch der Erwerb einer von der Stilllegung bedrohten Betriebsstätte zur Sicherung von Arbeitsplätzen.

Wo wird gefördert?
Zuschüsse können nur gewerbliche Unternehmen erhalten, deren zu fördernde Betriebsstätten in den Kreisen Herzogtum Lauenburg, Pinneberg (ohne die zum Fördergebiet der Gemeinschaftsaufgabe zählende Insel Helgoland), Segeberg oder Stormarn liegen.

Wer ist antragsberechtigt?
Betriebe des verarbeitenden Gewerbes und bestimmte Dienstleistungsbetriebe mit Ausnahme insbesondere des Baugewerbes, soweit sie ihre Leistungen überwiegend überregional absetzen.

Fremdenverkehrsbetriebe mit mehr als 8 Betten und mit mindestens 30 % des Gesamtumsatzes aus eigener Beherbergung; Campingplätze mit überwiegend wechselndem Gästekreis - bei Errichtungsvorhaben (Neubauten) nur bei begründetem Bedarf in der Region - sowie sonstige Betriebe der Tourismuswirtschaft (mit Ausnahme insbesondere des Einzelhandels) mit einem erwarteten Umsatz -überwiegend aus touristischen Dienstleistungen- von Gästen mit einer Anreise von mehr als 50 km. Gefördert werden nur Betriebe in Gemeinden mit ausreichender touristischer Bedeutung.

Nicht gefördert werden:

  • Gaststätten, Bars, Diskotheken, Fitnesscenter, Saunen, Bowling-, Kegel-, Tenniseinrichtungen u. a. m., soweit sie nicht Teil einer förderungsfähigen Einrichtung sind;
  • Ferienwohnungen, Personalwohnungen, private Wohnräume;
  • Sportboothäfen und Golfplätze

Sonstige Fördervoraussetzungen
Vorausgesetzt wird ein beihilfefreier Finanzierungsanteil von mindestens 25 % der Gesamtinvestitionen. Gefordert werden angemessene Eigenmittel von mindestens 20 % der Gesamtinvestitionen. Hierzu zählen insbesondere Barmittel, Gesellschafterdarlehen, zu aktivierende Eigenleistungen, Mittel des ERP- Programms "Kapital für Gründung", haftungsfreigestellte Nachrangdarlehen sowie stille und offene Beteiligungen, nicht aber der cash-flow künftiger Jahre.

Beihilfebehaftete Finanzierungsinstrumente werden ggf. mit ihrem Beihilfewert auf den Förderhöchstsatz gem. Rahmenplan der GA angerechnet.

Das förderfähige Investitionsvolumen muss für Erweiterungs- und Errichtungsvorhaben mindestens 250 T€, für Modernisierungs- oder Rationalisierungsvorhaben mindestens 500 T€ betragen. Ersatzbeschaffungen, Fahrzeuge/Schiffe/Flugzeuge sowie Eigenleistungen können nicht gefördert werden. Gebrauchte Wirtschaftsgüter und Grundstücke sind nur bei Existenzgründungen und binnen 60 Monaten danach (Tag der Gewerbeanmeldung) entsprechend dem zusätzlichen Arbeitsplatzeffekt oder beim Erwerb eines von Stilllegung bedrohten Unternehmens förderfähig, wenn der Erwerb durch einen unabhängigen Investor erfolgt und die Betriebsstätte nicht bereits früher mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde. Grundstücke können nur bis max. 10 % der zuschussfähigen Kosten berücksichtigt werden.

Bei Errichtung oder Erweiterung einer Betriebsstätte müssen mindestens 2 DAP neu entstehen. Betriebe mit mehr als 14 DAP vor Investitionsbeginn müssen den Bestand um mindestens 15 % erhöhen.

Art und Höhe der Förderung
Errichtungsvorhaben und Vorhaben der Erweiterung können

  • bei kleinen Unternehmen mit max. 20 %
  • bei mittleren Unternehmen mit max. 10 % der förderfähigen Investitionskosten gefördert werden, jedoch maximal mit 35 T€ je zusätzlichen DAP.

Rationalisierungs- oder Modernisierungsvorhaben können

  • mit max. 10 % gefördert werden,
  • jedoch maximal mit 35 T€ je gesicherten DAP.

Vorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen im Tourismusbereich zur Modernisierung und/oder Angebotserweiterung in einem Volumen von mehr als T€ 300 sind nur förderfähig, sofern mindestens 2 neue DAP geschaffen werden.

Im Rahmen einer Förderung von Modernisierungsvorhaben kleiner gewerblicher Beherbergungsbetriebe gibt es Erleichterungen für kleine Unternehmen mit max. 49 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von max. 10 Mio. €, die eine Hotel-Klassifizierung des DEHOGA e.V. haben oder mit der Modernisierung erreichen.

Sie können Zuschüsse für Modernisierungsvorhaben und/ oder Angebotsverbesserungen zwischen 50 T€ und 300 T€ förderfähigen Investitionskosten erhalten, ohne zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen. Die bisherige Arbeitsplatzzahl muss erhalten bleiben.

 

Energetische Maßnahmen, insbesondere zur Energieeinsparung, sind nur insoweit förderfähig, als sie nachweislich untrennbar mit einer Qualitätssteigerung und/oder Standardverbesserung verbunden sind.

 

Die Höhe der Zuschüsse beträgt max. 20 %.

 

Der sich errechnende Zuschuss muss mindestens 5 % der förderfähigen Kosten erreichen.

 
Weg der Antragstellung

Anträge sind auf amtlichem Formular zu stellen.
Antragsfristen

Anträge sind der Investitionsbank Schleswig-Holstein in 3-facher Ausfertigung vorzulegen. Mit dem Investitionsvorhaben darf erst begonnen werden, wenn die IB schriftlich bestätigt hat, dass die Fördervoraussetzungen vorbehaltlich einer detaillierten Prüfung dem Grunde nach erfüllt sind.

Bitte unbedingt beachten: Die Prüfung der Fördervoraussetzungen ist nur möglich, wenn die Anträge vollständig ausgefüllt und erforderlichenfalls mit zusätzlichen Erläuterungen versehen eingereicht werden.

Der Beginn eines Vorhabens ist definiert als Abschluss des ersten verpflichtenden Vertrages. Bei Baumaßnahmen gelten Planung, Bodenuntersuchung und Grunderwerb nicht als Beginn des Vorhabens.

Zusage / Auszahlungsmodalitäten
Bewilligungsstelle ist die Investitionsbank. Die Auszahlung der Zuwendung erfolgt anteilig nach Investitionsfortschritt.

Kombinierbarkeit
Unter Beachtung der EU-rechtlichen Förderhöchstsätze

Richtlinientexte / Erlasse u.s.w.
Befristung des Programms: 30.06.2014

Details entnehmen Sie bitte den "Ergänzenden Grundsätzen für die einzelbetriebliche Investitionsförderung…". Die „Ergänzenden Grundsätze….“ wurden im Amtsblatt für Schleswig-Holstein am 27.12. 2011 veröffentlicht. Sie finden alle Dokumente an Ende dieser Seite unter Downloads.

Ansprechpartner

Förderlotsen:

Susann Dreßler (Leiterin)
Tel.: 0431 9905-3367
Fax: 0431 9905-63367
susann.dressler[at]ib-sh.de

Christian Hank
Tel.: 0431 9905-3368
Fax: 0431 9905-63368
christian.hank[at]ib-sh.de

Ulrike Kiehne
Tel.: 0431 9905-3363
Fax: 0431 9905-63363
ulrike.kiehne[at]ib-sh.de

Katharina Preusse
Tel.: 0431 9905-3364
Fax: 0431 9905-63364
katharina.preusse[at]ib-sh.de

Zentrale Kontaktdaten der Förderlotsen:
Tel.: 0431 9905-3365
Fax: 0431 9905-63365
foerderlotse[at]ib-sh.de

Antragsentgegennahme und -bearbeitung:

Michael Bobrowski
Tel: 0431 9905-3512
Fax: 0431 9905-3088
michael.bobrowski[at]ib-sh.de

Silke Krahmer

Tel.: 0431 9905-3423
Fax: 0431 9905-3088
silke.krahmer[at]ib-sh.de

Downloads zum Thema Mittelabruf
Downloads der Antragsunterlagen - ACHTUNG - DIESES PROGRAMM IST MITTLERWEILE ABGELAUFEN!
  • Antrag Teil I
    GRW-Antrag auf Gewährung öffentlicher Finanzierungshilfen an die gewerbliche Wirtschaft im Rahmen der regionalen Wirtschaftsförderung
    erstellt am 06.10.2017 [1.38 MB]
  • Antrag Teil II
    Erklärung zum Mindestlohn
    erstellt am 30.03.2016 [55.56 KB]
Downloads der Richtlinien - ACHTUNG - DIESES PROGRAMM IST MITTLERWEILE ABGELAUFEN!
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