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- Abrufantrag
- Der Abrufantrag ist ein Antrag zur Auszahlung von bewilligten Fördermitteln. Er ist in der Regel an eine bestimmte Form gebunden.
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- Abschluss
- Als Abschluss bezeichnet man einerseits die endgültige Vereinbarung über ein Geschäft (Vertragsabschluss) und andererseits den Jahresabschluss eines Unternehmens (Bilanz).
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- Abschreibung
- Der Wert von bestimmten Anlagegütern (z.B. Gebäude, Maschinen, Computer) mindert sich durch Nutzung, technischen Fortschritt, natürlichen Verschleiß und außergewöhnliche Ereignisse.
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- Abtretung
- Abtretung bedeutet die Übertragung einer Forderung gegen einen Dritten durch den bisherigen Gläubiger.
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- Abtretungsverbot
- Das Abtretungsverbot schließt die Abtretung von Forderungen an Dritte aus.
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- Abzinsung
- Die Abzinsung ist eine Verzinsungsform, bei der der Nennwert zum Beispiel eines Sparbriefs um Zinsen und Zinsenzinsen verringert wird.
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- AfA (Absetzung für Abnutzung)
- AfA ist der bei Finanzbehörden und im Steuerrecht gebräuchliche Begriff für Abschreibung.
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- AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen)
- Die AGB sind vorformulierte Vertragsbedingungen.
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- Agglomeration
- Ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet mehrerer Gemeinden um eine Kerngemeinde mit starkem urbanem Charakter wird als Agglomeration bezeichnet.
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- Aktivgeschäfte
- Aktivgeschäfte werden auf der Aktivseite der Bilanz dargestellt. Bei Kreditinstituten bezeichnet man als Aktivgeschäft die Summe der Forderungen aus dem Kreditgeschäft.
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- Amortisation
- Die Amortisation bezeichnet den Prozess, wonach anfängliche Aufwendungen für ein Projekt durch die entstehenden Erträge gedeckt werden.
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- Anlagenkredit
- Der Anlagenkredit ist ein langfristiger Kredit, der für die Finanzierung von Investitionen in langfristig gebundenes Kapital (z.B. Grundstücke, maschinelle Ausrüstung) aufgenommen wird. Daher wird er auch als Investitionskredit bezeichnet.
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- Anlagevermögen
- Das Anlagevermögen ist der Teil des Vermögens, der dazu bestimmt ist, dauernd dem Unternehmen zu dienen. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um Grundstücke, Gebäude, Maschinen oder Finanzanlagen. Das Pendant ist das Umlaufvermögen.
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- Anleihe
- Anleihe ist die Sammelbezeichnung für fest oder variabel verzinsliche Wertpapiere mit längerer Laufzeit und vertraglich fixierter Tilgung.
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- Annuität
- (von lat. Annus=Jahr) Annuität ist der Betrag, der sich aus Zins und Tilgung zusammensetzt und vom Schuldner zu zahlen ist.
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- Annuitätsdarlehen
- Ein Darlehen, das mit einer der Höhe nach gleichbleibenden Kreditrate zurückzuzahlen ist, bezeichnet man als Annuitätsdarlehen. Während der Laufzeit nimmt innerhalb der Rate der Zinsanteil ab und der Tilgungsanteil zu.
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- Anstalt des öffentlichen Rechts, rechtsfähige
- Rechtsfähige Anstalten des öffentlichen Rechts sind von einem oder mehreren Trägern der öffentlichen Verwaltung errichtete Verwaltungseinheiten mit eigener Rechtspersönlichkeit, die mit einem Bestand an sachlichen Mitteln und Dienstkräften Aufgaben
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- Anstaltslast
- Die Anstaltslast beinhaltet die Pflicht des öffentlich-rechtlichen Trägers einer rechtsfähigen Anstalt, deren Funktionsfähigkeit bzw. wirtschaftliche Basis dauerhaft sicherzustellen und zu diesem Zweck insbesondere finanzielle Zuwendungen zu tätigen,
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- Auflassung
- Auflassung bezeichnet die Einigung zwischen Verkäufer und Käufer einer Immobilie über den Eigentumsübergang. Die Auflassung wird in der Regel im Rahmen des Kaufvertrages von einem Notar beurkundet.
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- Ausfallbürgschaft
- Die Ausfallbürgschaft ist eine Form der Bürgschaft, bei welcher der Gläubiger den Bürgen nur in Anspruch nehmen kann, wenn er einen Verlust bei der Forderung nachweisen kann.
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- Ausfallrisiko
- Ein Ausfallrisiko stellt die drohende Zahlungsunfähigkeit des Kreditnehmers vor Rückzahlung des Kredits dar. Zur Verringerung dieses Risikos für das Kreditinstitut werden vom Kreditnehmer Sicherheiten gestellt.
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- Auszahlungskurs
- Darlehen werden entweder in volle Höhe des Darlehensbetrages, also zu 100%, oder zu einem geringeren Auszahlungskurs ausgezahlt. Dieser Auszahlungsabschlag wird als Disagio oder Damnum bezeichnet.
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- Aval(kredit)
- Der Avalkredit ist die Übernahme einer Bürgschaft oder Garantie durch die Bank für Verbindlichkeiten eines Kunden. Dies ist eine Sonderform des Kreditgeschäfts.
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- BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)
- Die BaFin wurde im Mai 2002 gegründet und umfasst die drei ehemaligen Aufsichtsämter für das Kreditwesen, das Versicherungswesen und den Wertpapierhandel.
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- Bankgeheimnis
- Das Bankgeheimnis umfasst die Pflicht der Kreditinstitute, Auskünfte über persönliche, wirtschaftliche und spezielle finan¬zielle Verhältnisse ihrer Kunden an Dritte nicht weiterzuleiten (=Geheimhaltungspflicht).
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- Bankübliche Besicherung
- Zur banküblichen Besicherung zählen zum Beispiel Grundschulden, Sicherungsübereignung von Maschinen, Bürgschaften und privates Vermögen.
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- Beihilfewert
- Beihilfen (= Subventionen) sind Begünstigungen von Unternehmen durch staatliche Mittel. Der Beihilfewert, auch Subventionswert genannt, ist die Höhe der in einem Förderprodukt enthaltenen Vergünstigung.
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- Belegungsbindung
- Im Falle der Gewährung von Fördermitteln aus der Sozialen Wohnraumförderung ist das Wohnungsunternehmen verpflichtet, die geförderten Wohnungen nur einem bestimmten Personenkreis zur Verfügung zu stellen.
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- Beleihungswert
- Der Wert, bis zu dem ein Vermögensgegenstand maximal zu Sicherungszwecken genutzt werden kann, wird als Beleihungswert bezeichnet. Der Beleihungswert soll grundsätzlich nicht höher sein als der am Markt erzielbare Erlös des Beleihungsobjektes.
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- Beteiligungen
- Unter dem Begriff Beteiligung versteht man den Erwerb und Besitz von Anteilen am Kapital anderer Unternehmen, um z.B. Einfluss auf diese Unternehmen nehmen zu können oder eine Verflechtung mit diesen zu bewirken.
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- Betriebsmittel
- Zu den Betriebsmitteln werden alle Gegenstände gezählt, die unmittelbar zur Herstellung oder Fertigung von Produkten dienen, allerdings nicht direkt ins Endprodukt mit einfließen.
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- Betriebsmittelkredit/-darlehen
- Ein kurzfristiger Kredit zur Finanzierung des Umlaufvermögens eines Unternehmens, bei dem feste Zins- und Tilgungsraten vorliegen, nennt man Betriebsmittelkredit bzw. -darlehen.
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- Betriebsstätte
- Als Betriebsstätte bezeichnet man jede feste Geschäftseinrichtung, die der Tätigkeit eines Unternehmens dient.
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- Bilanz
- Die Bilanz ist eine Gegenüberstellung von Aktiva (Mittelverwendung) und Passiva (Mittelherkunft) eines Unternehmens.
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- Bonität
- Die Bonität ist der Maßstab für die Kreditwürdigkeit, beispielsweise von Kreditnehmern.
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- Businessplan
- Ein Businessplan ist ein Arbeitspapier, das Ziele und Strategien eines Unternehmens mit den grundsätzlichen Voraussetzungen, Vorhaben und Maßnahmen für einen bestimmten Zeitrahmen beinhaltet.
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- Bürgschaft
- Eine Bürgschaft ist eine rechtsverbindliche Erklärung eines Dritten gegenüber einem Gläubiger, im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Schuldners für dessen Verbindlichkeiten aufzukommen, z.B. einen Bankkredit zurückzuzahlen.
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- Cashflow
- Der Cashflow gibt an, welche im Geschäftsjahr selbst erwirtschafteten Mittel dem Unternehmen für die Finanzierung von Investitionen, Schuldentilgung und Gewinnausschüttung zur Verfügung stehen.
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- Compliance
- Die Kreditinstitute haben dafür zu sorgen, dass Geschäfte ihrer Mitarbeiter mit Wertpapieren, fremden Währungen oder Edelmetallen nicht gegen Interessen der Bank/Sparkasse und deren Kunden verstoßen ...
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- Damnum
- Die Differenz zwischen Nennbetrag und Auszahlungsbetrag bei der Gewährung eines Darlehen wird als Damnum bzw. Disagio bezeichnet.
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- Darlehen
- Ein Darlehen ist ein schuldrechtlicher Vertrag. Der Gläubiger überlässt dem Darlehensschuldner eine bestimmte Geldsumme, die zu einem bestimmten Zeitpunkt oder zu verschiedenen Zeitpunkten zurückzuzahlen ist (Tilgung).
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- De-minimis-Beihilfen
- De-minimis-Beihilfen sind aus staatlichen Mitteln gewährte Vergünstigungen, die aus Sicht der Europäischen Kommission aufgrund ihrer geringen Höhe nicht geeignet sind, den Wettbewerb zu verfälschen und den Handel zwischen den Mitgliedstaaten zu ...
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- Debitoren
- Debitor ist allgemein die Bezeichnung für Schuldner. In der Bankbilanz bezeichnet der Begriff die an Kunden vergebenen Kredite.
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- Durchfinanzierung
- Die Durchfinanzierung meint die vollständige Finanzierung eines Investitionsvorhabens. Dies reicht von der Planung bis zur Fertigstellung des Vorhabens und geschieht auf der Grundlage eines durch die Bank bestätigten Finanzierungsplanes.
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- Durchgeleiteter Kredit
- Ein durchgeleiteter Kredit ist ein Investitionskredit, der von Kreditinstituten durch die Weitergabe von zweckgebundenen, fremden Mitteln an einen Endkreditnehmer bereitgestellt wird.
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- Early Stage Financing
- Das so genannte Early Stage Financing bezeichnet die Finanzierung der Frühphasenentwicklung eines Unternehmens, beginnend mit der Finanzierung des Konzepts bis zum Start der eigentlichen Produktion oder Vermarktung.
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- Effektiver Jahreszins
- Der effektive Jahreszins ist die Zinsangabe in Prozent, die die Gesamtbelastung einer Darlehensaufnahme angibt. Alle preisbestimmenden Faktoren werden berücksichtigt (z.B. Nominalzins, Tilgungssatz, und Vermittlungsprovision).
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- EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung)
- Strukturfonds der Europäischen Union, der den wirtschaftlichen Aufholprozess der weniger entwickelten europäischen Regionen unterstützen soll.
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- EIF (Europäischer Investitionsfonds)
- Der Europäische Investitionsfonds unterstützt KMUs in Europa durch Risikokapitalfinanzierung und Garantien.
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- Eigenkapital
- Das Eigenkapital ist der Teil des Gesamtkapitals eines Unternehmens, der im Gegensatz zum Fremdkapital von den Gesellschaftern selbst in den Betrieb eingebracht wird.
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- Eigenleistungen
- Eigenleistungen sind Leistungen, die vom Bauherrn im Rahmen seines Bauvorhabens selbst erbracht werden, z.B. Anstreichen, Tapezieren, Erstellen von Außenanlagen oder auch das Einbringen des Grundstücks.
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- Eigentumsmaßnahmen
- In der Sozialen Wohnraumförderung werden Eigentumsmaßnahmen, wie der Neubau/Ersterwerb eines Eigenheims oder einer Eigentumswohnung sowie der unter wesentlichem Bauaufwand durchgeführte Ausbau oder die Erweiterung eines Eigenheims, gefördert.
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- Einkommen
- Geldbeträge und/oder sonstige Leistungen, die einer Person bzw. einem Haushalt auf Grund von Arbeit oder Vermögen in einem bestimmten Zeitraum zufließen, werden unter dem Begriff Einkommen zusammengefasst.
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- Endfälliges Darlehen
- Ein endfälliges Darlehen wird am Ende der Laufzeit in einem Betrag zurückgezahlt. Folglich sind während der Laufzeit nur Zinsen und keine Tilgung zu zahlen (siehe auch Festdarlehen).
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- Eventualverbindlichkeit (Haftungsverhältnisse)
- Eventualverbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten (Schulden), bei denen ungewiss ist, ob und wann sie zur Entstehung kommen (z.B. Bürgschaften oder Garantien).
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- Ewige Anleihe
- Eine Verbindlichkeit (z.B. ein Darlehen), für die eine Rückzahlung nicht vorgesehen ist, bezeichnet man als ewige Anleihe.
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- Existenzgründung
- Als Existenzgründung bezeichnet man die Aufnahme einer beruflich selbstständigen Tätigkeit durch eine natürliche Person. Per Definition erfolgt sie in Form einer Neugründung, einer Betriebsübernahme oder durch Franchising.
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- Faule Kredite
- Als faule Kredite werden Darlehen bezeichnet, die aus Sicht des Kreditgebers mit einem sehr hohen Ausfallrisiko verbunden sind bzw. bei denen nicht mit einer Rückzahlung zu rechnen ist.
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- Festdarlehen
- Ein Darlehen, dessen Rückzahlung am Ende der Laufzeit in einer Summe vorgenommen wird, bezeichnet man als Festdarlehen (siehe auch endfälliges Darlehen).
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- Festzins
- Ein fest vereinbarter Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum des Darlehens/der Geldanlage, unabhängig von Marktschwankungen, ist ein Festzins.
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- Finanzierung
- Die Finanzierung ist die Summe aller Maßnahmen zur Beschaffung von Eigenkapital und Fremdkapital zum Zwecke der Durchführung unternehmerischer Vorhaben (insbesondere Investitionen).
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- Finanzierungshilfe
- Finanzierungshilfen sind staatlich geförderte Kredite oder Zuschüsse, zum Beispiel für Existenzgründer.
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- Finanzierungsplanung
- Die Finanzierungsplanung ist in der Regel ein Teil des Businessplans. Sie dient der Kontrolle der Einnahmen und Ausgaben und soll so helfen, die zukünftige Liquidität eines Unternehmens zu beurteilen.
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- Forderung
- Die Forderung ist das Recht eines Gläubigers, aufgrund eines Rechtsgeschäfts, gesetzlicher Vorschriften oder eines Gerichtsurteils vom Schuldner eine Leistung verlangen zu können.
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- Franchising
- Der Franchise-Nehmer als Käufer übernimmt vom Franchise-Geber eine Lizenz zur selbständigen Führung eines Unternehmens, aber unter dem Firmenzeichen des Franchise-Gebers. Letzterer übernimmt oft zentral den Einkauf und das Marketing.
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- Freistellungserklärung
- Die Freistellungserklärung ist eine Erklärung, die jemand einem anderen gegenüber abgibt. Er verspricht damit, bestimmte gegenwärtige oder zukünftige Verbindlichkeiten, Schäden oder Lasten, die die den anderen betreffen könnten, zu übernehmen.
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- Fremdkapital
- Als Fremdkapital bezeichnet man die Mittel, die nicht aus dem Unternehmen selbst sondern von 'außen' kommen, meist von Banken. Das Gegenteil stellt das Eigenkapital dar.
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- Fördermittel
- Fördermittel sind Zuwendungen aus öffentlichen Haushalten (Bund, Land, EU), die zur Unterstützung spezieller wirtschaftlicher oder sozialer Zwecke entweder als Zuschüsse oder als zinsgünstige Darlehen (zum Beispiel über die IB SH) vergeben werden.
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- Garantie
- Die Garantie stellt das unbedingte Versprechen dar, für einen bestimmten Erfolg (z.B. Rückführung einer Verbindlichkeit) einzustehen bzw. einen in der Zukunft liegenden Verlust zu übernehmen.
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- Geldwäsche
- Geldwäsche bezeichnet die Einschleusung illegal erwirtschafteten Geldes in den legalen Finanz- und Wirtschaftskreislauf.
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- Gesamtkapital
- Als Gesamtkapital wird die Summe aus Fremd- und Eigenkapital eines Unternehmens bezeichnet.
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- Gesamtschuldner
- Mehrere Darlehensnehmer eines Darlehens haften gegenüber dem Darlehensgeber grundsätzlich gesamtschuldnerisch. Das bedeutet, dass jeder Darlehensnehmer verpflichtet ist, die Leistung in voller Höhe zu erbringen.
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- Geschäftsbanken
- Geschäftsbank ist die Bezeichnung für alle universell tätigen Kreditinstitute - im Unterschied zu den Spezialbanken.
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- Geschäftsbericht
- Der Geschäftsbericht ist die Veröffentlichung eines Unternehmens, in der es Rechenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr ablegt.
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- Geschäftsfähigkeit
- Geschäftsfähigkeit ist die Fähigkeit, ein Rechtsgeschäft wirksam vornehmen zu können. Menschen (natürliche Personen) erreichen die unbeschränkte Geschäftsfähigkeit mit der Vollendung des 18. Lebensjahres.
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- Gewährleistungsbürgschaft
- Die Gewährleistungsbürgschaft stellt u. a. bei Bauaufträgen sicher, dass ein Bürge (z. B. Kreditinstitut, Versicherung) für die Kosten der Beseitigung von innerhalb der Gewährleistungsfrist auftretenden Mängeln einsteht.
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- Gewährträgerhaftung
- Die in Gesetz oder Satzung festgelegte Gewährträgerhaftung begründet eine Verpflichtung des Staates im (Außen-) Verhältnis. Aufgrund dieser haftet der Staat für die Verbindlichkeiten bestimmter juristischer Personen (z.B. Förderinstituten wie der I
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- Gläubiger
- Derjenige, dem gegenüber einem Schuldner eine Forderung zusteht, wird als Gläubiger bezeichnet. Der Gläubiger steht in einem Schuldverhältnis zu dem Schuldner, beispielsweise als Kreditgeber.
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- Grundbuch
- Das Grundbuch stellt ein Verzeichnis aller Grundstücke eines Amtsgerichtsbezirkes dar. Das Grundbuch genießt 'öffentlichen Glauben', d. h. es kann sich auf die Richtigkeit einer Grundbucheintragung berufen werden.
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- Grundpfandrecht
- Unter einem Grundpfandrecht ist ein Recht an einem Grundstück zu verstehen, das der Darlehenssicherung dient. Übliche Formen von Grundpfandrechten sind Grundschuld und Hypothek.
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- Grundschuld
- Eine Grundschuld ist ein Grundpfandrecht, durch das eine Geldforderung gesichert wird (= Sicherungsgrundschuld). Im Gegensatz zur Hypothek, die immer eine bestehende Forderung voraussetzt, kann die Grundschuld auch isoliert bestehen.
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- GRW (Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur)
- Hierbei handelt es sich um ein Programm zur Förderung der Wirtschaft, das aus Mitteln des Bundes und der Länder gespeist wird. In Abstimmung mit der EU werden strukturschwache Regionen gefördert.
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- Haftung
- Ein Schuldner haftet grundsätzlich für vorsätzliches und fahrlässiges Fehlverhalten, also für verschuldetes Verhalten. Der Schuldner haftet mit seinem gesamten Vermögen.
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- Haftungsfreistellung
- Bei nicht ausreichenden Sicherheiten des Darlehensnehmers kann die Hausbank in bestimmten Fällen über die IB SH bei der KfW eine anteilige Risikoübernahme beantragen, um das Risiko für die Hausbank zu verringern.
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- Handelsregister
- Handelsregister ist das amtliche Verzeichnis der Kaufleute eines Amtsgerichtsbezirks. Das Handelsregister informiert die Öffentlichkeit über grundlegende Rechtsverhältnisse der Unternehmen.
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- Hausbank
- Die Hausbank ist die Bank, mit der ein Kunde den überwiegenden Teil seiner Bankgeschäfte abwickelt. Die Hausbankfunktion entsteht erst durch ein langjähriges Vertrauensverhältnis zwischen Bank und Kunden ...
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- Hausbankverfahren/-prinzip
- Im sogenannten Hausbankverfahren werden die Fördergelder über die mit der IB SH zusammenarbeitenden Hausbanken vergeben.
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- Hypothek
- Die Hypothek ist ein Grundpfandrecht, durch das eine Geldforderung gesichert wird. Im Gegensatz zur Grundschuld (= Sicherungsgrundschuld), die isoliert bestehen kann, setzt die Hypothek immer den Bestand einer Forderung voraus.
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- Illiquidität
- Illiquidität ist der Mangel an flüssigen, das heißt kurzfristig in Geld oder Barguthaben verfügbaren oder umsetzbaren finanziellen Mitteln.
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- Insolvenz
- Als Insolvenz bezeichnet man das Unvermögen eines Unternehmens oder einer Privatperson, finanzielle Verbindlichkeiten dauerhaft erfüllen zu können. Gründe für eine Insolvenz sind die Zahlungsunfähigkeit oder die Überschuldung.
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- Investition
- Unter dem Begriff Investition versteht man die Anlage finanzieller Mittel in Sach-, Finanz- oder sonstiges Vermögen, das nicht für den kurzfristigen Verbrauch bestimmt ist.
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- Investitionsart
- Für die Einteilung der Investitionsarten gibt es verschiedene Kriterien. Nach der Art der Verwendung können Sachinvestitionen, Finanzinvestitionen und immaterielle Investitionen unterschieden werden.
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- JAE (Jahresarbeitseinheiten)
- Jahresarbeitseinheiten sind Bestimmungsgrößen für die Beschäftigungszahl bei der Beurteilung eines Unternehmens auf seinen Status als kleines oder mittleres Unternehmen.
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- Joint Ventures
- Das Joint Venture bezeichnet im weiteren Sinne die vorübergehende oder längerfristige Zusammenarbeit von mehreren Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern; im engeren Sinne versteht man unter dem Begriff die Bildung von Gemeinschaftsunternehmen ...
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- Jungunternehmerdarlehen
- Der Begriff Jungunternehmerdarlehen ist eine umgangssprachliche Bezeichnung für Darlehen zur Existenzgründung oder Existenzfestigung, hat also nichts mit dem Alter des Unternehmers zu tun.
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- Kapitalmarkt
- Am Kapitalmarkt werden langfristige Fremdmittel und Beteiligungskapital gehandelt. So unterteilt man den Kapitalmarkt üblicherweise in den Rentenmarkt (Markt für langfristige Kredite) und den Aktienmarkt (Markt für Beteiligungskapital).
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- KfW Bankengruppe
- Die KfW ('Kreditanstalt für Wiederaufbau') ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Die Aufgabe der KfW besteht in der Umsetzung von öffentlichen Aufträgen, wie die Förderung von Mittelstand und Existenzgründern, die Gewährung von ...
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- Kleinbeihilfen
- Kleinbeihilfen sind Förderungen, die die EU-Kommission während der Finanzmarktkrise befristet bis zum 31.12.2010 auf der Grundlage der 'Bundesregelung Kleinbeihilfen' für Deutschland genehmigt hat.
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- KMU (Kleine und mittlere Unternehmen)
- Aus Sicht der Europäischen Union (EU) nehmen KMU (kleine und mittlere Unternehmen) eine entscheidende Rolle bei der Schaffung von Arbeitsplätzen ein und gelten generell als Faktor sozialer Stabilität und wirtschaftlicher Dynamik.
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- Kofinanzierung
- Unter Kofinanzierung versteht man die Aufbringung von Finanzmitteln aus mindestens zwei Quellen.
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- Kredit
- Ein Kredit ist die zeitweise Überlassung von Geldmitteln gegen Entgelt (Zinsen).
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- Kreditablösung
- Unter einer Kreditablösung versteht man die Umschuldung eines oder mehrerer bestehender Kredite durch einen neuen Kredit.
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- Kreditarten
- Im allgemeinen Wirtschaftsleben unterscheidet man Kreditarten nach verschiedenen Kriterien.
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- Kreditauftrag
- Ein Kreditauftrag ist die Beauftragung eines anderen (Auftragnehmer), im eigenen Namen und auf eigene Rechnung einem Dritten ein Darlehen zu gewähren.
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- Kreditbetrug
- Der Kreditbetrug ist in § 265b des Strafgesetzbuches (StGB) geregelt. Es handelt sich hierbei um ein strafrechtliches Vergehen. Tathandlung ist die Angabe falscher Informationen im Kreditantrag.
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- Kreditfähigkeit
- Kreditfähigkeit ist die Fähigkeit, rechtswirksam Kreditverträge abzuschließen.
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- Kreditlinie
- Die Kreditlinie, auch Kreditlimit genannt, ist die Höchstgrenze eines Kreditspielraumes, der zwischen dem Kreditgeber und dem Kreditnehmer vereinbart worden ist.
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- Kreditsicherheiten
- Der Kreditgeber verlangt i. d. R. aus kreditwirtschaftlichen Gründen vom Kreditnehmer (Kredit-)Sicherheiten. Diese müssen der Kreditsumme angemessen sein, dürfen also nicht zu einer Übersicherung des Kreditgebers führen.
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- Kreditvermittlung
- Die Vermittlung eines Kreditgeschäfts zwischen Kreditgeber und -nehmer durch einen Dritten nennt man Kreditvermittlung. Sie kann durch Banken erfolgen, aber auch durch selbständige Kreditvermittler.
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- Kreditwürdigkeit
- Die Kreditwürdigkeit ist ein Bewertungskriterium für die Kreditgewährung. Es werden bestimmte Anforderungen an die persönliche Zuverlässigkeit und die wirtschaftliche Lage des möglichen Kreditnehmers gestellt (siehe: Bonität).
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- Landwirtschaftliche Rentenbank (LR)
- Die Landwirtschaftliche Rentenbank (LR) wurde im Jahr 1949 per Gesetz als zentrales Refinanzierungsinstitut für die Landwirtschaft und die Ernährungswirtschaft mit Sitz in Frankfurt am Main errichtet.
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- Laufzeit
- Die Laufzeit bezeichnet die Zeitspanne von der Auszahlung bis zur Rückzahlung eines Kredits.
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- Leasing
- Leasing ist eine Sonderform der Finanzierung, bei der das Leasingobjekt vom Leasinggeber beschafft und dem Leasingnehmer gegen Zahlung eines vereibarten Entgeltes zur Nutzung überlassen wird.
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- Leistungsrate
- Die Leistungsrate setzt sich grundsätzlich aus Zins- und Tilgungsbetrag und gegebenenfalls zusätzlichen Verwaltungskosten, die im Darlehensvertrag vereinbart sind, zusammen. Die Leistungsrate ist zu dem vereinbarten Fälligkeitstermin zu erbringen.
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- Liquidität
- Liquidität bezeichnet zum einen die Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Bank, den Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können; zum anderen versteht man darunter die 'Geldnähe' von Vermögensobjekten.
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- Liquiditätsplan
- Der Liquiditätsplan ist eine wichtige Ergänzung zum Businessplan. Ein detaillierter Liquiditätsplan ermöglicht es, Ausgaben so zu steuern bzw. Zahlungstermine so zu vereinbaren, dass möglichst kein zusätzliches Fremdkapital eingesetzt werden muss.
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- MaRisk
- MaRisk steht als Abkürzung für 'Mindestanforderungen an das Risikomanagement'. Sie sind verbindliche Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für die Ausgestaltung des Risikomanagements in deutschen Kreditinstituten.
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- Nachschüssige Zahlungsweise
- Nachschüssige Zahlungsweise bedeutet, dass die Zinsen nachträglich, also für einen zurückliegenden Zeitraum, erhoben werden.
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- Negativerklärung
- Die so genannte Negativerklärung ist eine Erklärung des Kreditnehmers gegenüber der Bank, während der Inanspruchnahme des Bankkredits seinen Grundbesitz nicht zu veräußern oder zu belasten oder Dritten Sicherheiten zu gewähren.
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- Nominalkapital
- Beim Nominalkapital handelt es sich um den Nennbetrag des Darlehens, auf den auch die Zinsen berechnet werden.
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- Nominalzins
- Die auf den Nennwert bzw. Nennbetrag eines Kapitals (z. B. Darlehen) bezogene Verzinsung wird als Nominalzins bezeichnet.
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- Offene Beteiligung
- Bei der offenen Beteiligung (der direkten Beteiligung) erwirbt ein Kapitalgeber Geschäftsanteile an einem Unternehmen. Der Kapitalgeber erhält Informations-, Stimm- und Entscheidungsrechte und profitiert von Vermögenszuwächsen des Unternehmens.
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- Pauschalwertberichtigung
- Eine Wertberichtigung ist eine Position auf der Passivseite der Bilanz, in der mögliche Ausfälle von Kundenforderungen erfasst werden.
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- Pfandrecht
- Das Pfandrecht ist ein Sicherungsrecht, das einem Gläubiger an bestimmten Vermögensgegenständen zur Sicherung seiner Forderung ein vorrangiges Befriedigungsrecht einräumt.
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- Ratenkredit
- Einen Kredit, der in gleichbleibenden Raten zurückgezahlt wird, nennt man Ratenkredit (= Konsumentenkredit).
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- Referenzzinssatz
- Der Referenzzinssatz ist ein repräsentativer Zinssatz (etwa Euribor oder Libor), der Basis für die Höhe des zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer zu vereinbarenden Zinssatzes sein kann.
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- Refinanzierung
- Unter Refinanzierung versteht man die Beschaffung liquider Mittel (kurzfristig zur Verfügung stehende Geldmittel) durch Kreditinstitute zur Finanzierung ihrer Kreditgeschäfte.
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- Refinanzierungsgarantie
- Das Land Schleswig-Holstein haftet nach dem Investitionsbankgesetz für von der IB SH aufgenommene Kredite. Dies stellt eine umfassende Refinanzierungsgarantie des Landes dar.
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- Rentabilität
- Unter der Rentabilität versteht man das Verhältnis des Gewinns zum Eigenkapital, Gesamtkapital oder Umsatz. Der Gewinn ist das Hauptziel jeder unternehmerischen Tätigkeit; die absolute Höhe des Jahresgewinns allein ist jedoch ohne Aussagekraft.
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- Restschuld
- Die Restschuld ist der noch nicht zurückgezahlte Teil eines Darlehens zu einem bestimmten Zeitpunkt.
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- Restschuldbefreiung
- Als Restschuldbefreiung bezeichnet man die Möglichkeit des Restschuldenerlasses für einen Insolvenzschuldner nach Abschluss des gerichtlichen Insolvenzverfahrens.
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- Risikogerechtes Zinssystem
- Beim Risikogerechten Zinssystem – ein solches wird insbesondere von der KfW angewandt - orientiert sich die Höhe des Kreditzinses am Ausfallrisiko der Bank.
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- Risikokapital
- Das so genannte Risikokapital ist Kapital zur Finanzierung neuartiger, riskanter und zugleich zukunftsträchtiger und chancenreicher Projekte oder Technologien.
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- Sachvermögen
- Das Sachvermögen ist das Vermögen, das weder aus Geld besteht, noch ein Finanzierungsinstrument darstellt. Als Beispiel für Sachvermögen sind Immobilien oder persönliches Eigentum zu nennen.
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- SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung)
- Die von Banken, Sparkassen und dem Handel getragene SCHUFA hat die Aufgabe, diese vor Kreditverlusten und die Verbraucher vor Überschuldung zu schützen.
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- Schuldner
- Derjenige, der gegenüber einem Gläubiger zur Erbringung einer bestimmten Leistung verpflicht ist, wird als Schuldner bezeichnet. Der Schuldner steht in einem Schuldverhältnis zu dem Gläubiger, beispielsweise als Kreditnehmer.
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- Seed-Finanzierung
- Starthilfen für besonders innovative Existenzgründungen, kurz vor oder nach unmittelbarem Beginn der Gründungsphase, tragen den Namen Seed-Finanzierung (von englisch Seed = Saat).
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- Selbstauskunft
- Die Selbstauskunft ist eine formularmäßige Abfrage der persönlichen Daten von Kunden im Zusammenhang mit der Beantragung eines Kredites.
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- Sollzinsen
- Sollzinsen sind die Zinsen, die von Kreditinstituten für gewährte Kredite (z.B. Baudarlehen) berechnet werden.
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- Soziale Wohnraumförderung
- Aufgabe der Sozialen Wohnraumförderung ist die Unterstützung von Haushalten, die sich am Markt nicht angemessen mit Wohnraum versorgen können, bei der Versorgung mit Mietwohnraum oder mit selbst genutztem Wohneigentum.
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- Stille Beteiligung/Gesellschaft
- Unter einer stillen Gesellschaft versteht man im Unterschied zur offenen Beteiligung die nach außen nicht sichtbare (auch nicht im Handelsregister eingetragene) Beteiligung eines Gesellschafters als Kapitalgeber an einem Unternehmen.
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- Subventionsbetrug
- Einen Subventionsbetrug (§ 264 StGB) begeht, wer über subventionserhebliche Tatsachen gegenüber dem Subventionsgeber falsche Angaben macht, Gegenstände oder Geldleistungen entgegen einer subventionserheblichen Beschränkung verwendet oder im ...
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- Tilgung
- Tilgung ist die Rückzahlung einer Geld- bzw. Kapitalschuld. Dies kann in gleichen Raten, unterschiedlichen Raten oder in einem Betrag erfolgen (jeweils inkl. Zinsen).
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- Tilgungsdarlehen
- Ein Tilgungsdarlehen wird entweder von Anfang an oder ab einem bestimmten Zeitraum bis zum Ende der Laufzeit nicht nur verzinst, sondern auch getilgt, d.h. zurückgezahlt.
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- Tilgungssatz
- Der Tilgungssatz ist der Prozentsatz, mit dem ein Kredit zurückgezahlt wird.
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- Tilgungsverrechnung
- Die Angabe zur Tilgungsverrechnung gibt Auskunft darüber, wann vom Kunden eingehende Tilgungsleistungen mit der Darlehensrestschuld verrechnet werden.
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- Turn-around-Finanzierung
- Die so genannte Turn-around-Finanzierung beschreibt die Bereitstellung von Finanzierungsmitteln zur Sanierung von Unternehmen, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden.
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- Tätige Beteiligung
- Die tätige Beteiligung ist eine Existenzgründung durch Erwerb eines mindestens 10%igen Gesellschaftsanteils bei gleichzeitiger Übernahme der Geschäftsführung.
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- Ultimo
- Der letzte Tag eines Zeitabschnitts zum Beispiel der 30. oder 31. eines Monats wird als Ultimo bezeichnet.
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- Umlaufvermögen
- Vermögensteile eines Unternehmens, die 'umlaufen' (d.h. umgesetzt, verbraucht oder veräußert werden) und nur kurzfristig im Unternehmen verbleiben, nennt man Umlaufvermögen.
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- Umschuldung
- Der Begriff Umschuldung bezeichnet die Ersetzung eines oder mehrerer Kredite durch einen anderen.
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- Unternehmen
- Ein Unternehmen ist eine rechtlich, wirtschaftlich und finanziell selbständige Wirtschaftseinheit.
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- Valuta
- Die Valuta (Wertstellung) ist der Zeitpunkt des Geld-(Liquiditäts-)Zuflusses bei Zahlungseingängen auf dem Konto bzw. der Zeitpunkt des Geld-(Liquiditäts-)Abflusses bei Zahlungsausgängen zulasten des Kontos.
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- Verbindlichkeit
- Als Verbindlichkeit bezeichnet man die Verpflichtung eines Schuldners, aufgrund eines Rechtsgeschäfts, gesetzlicher Vorschriften oder eines Gerichtsurteils an den jeweiligen Gläubiger eine Leistung zu erbringen.
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- Verschuldungsgrad
- Der Verschuldungsgrad ist das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital in einem Unternehmen. Er gibt Auskunft über den Umfang der Verschuldung und damit des Risikos der Bank bei einer eventuellen Kreditvergabe.
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- Verwendungsnachweis
- Der Verwendungsnachweis beinhaltet Unterlagen und Belege, aus denen die zweckgemäße Verwendung der Zuwendung hervorgeht.
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- Verwertung
- Die Verwertung ist die Veräußerung von Sicherheiten durch die Bank mit dem Ziel, mit Hilfe des Erlöses den Kredit zu tilgen.
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- Verzugszinsen
- Die Zinsen, die der Schuldner einer Geldleistung entrichten muss, wenn er der Verpflichtung zur Zahlung schuldhaft nicht rechtzeitig nachkommt, nennt man Verzugszinsen.
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- Veräußerung
- Die Veräußerung ist im weiteren Sinne die Übertragung des Eigentums an einer Sache oder die Übertragung von Forderungen (siehe auch Verwertung).
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- Vollexistenz
- Existenzgründungsvorhaben können in der Regel aus den öffentlichen Darlehensprogrammen nur dann mitfinanziert werden, wenn diese für den Darlehensnehmer die Grundlage für eine Vollexistenz bieten.
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- Vollfinanzierung
- Von einer Vollfinanzierung spricht man dann, wenn Kosten zu 100% fremdfinanziert werden.
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- Vorfälligkeitsentschädigung
- Die Vorfälligkeitsentschädigung ist ein Entgelt, das die Bank von einem Kreditnehmer bei Darlehensrückzahlung vor dem vereinbarten Fälligkeitsdatum verlangt, sofern sie bei der Wiederanlage des zurückerhaltenen Betrages einen geringeren Zins als den
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- Zahlungsunfähigkeit
- Die Zahlungsunfähigkeit ist ein Insolvenzgrund, sprich das Unvermögen, die eigenen finanziellen Verpflichtungen dauerhaft erfüllen zu können.
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- Zedent
- Bei der Abtretung (Zession) wird der bisherige Gläubiger als Zedent bezeichnet.
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- Zessionar
- Bei der Abtretung (Zession) wird der neue Gläubiger als Zessionar bezeichnet.
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- Zins
- Der Zins stellt das Entgelt für die zeitweilige Überlassung von Geld oder Kapital dar.
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- Zinsanpassungsklausel
- Durch Vereinbarung einer Zinsanpassungsklausel eröffnet sich die Bank die Möglichkeit, den (anfänglichen) Zinssatz eines Darlehens zu ändern.
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- Zinsbindungsfrist
- Die Zinsbindungsfrist ist der Zeitraum, für den der im Kreditvertrag vereinbarte Zinssatz festgeschrieben ist (Festzinsdarlehen).
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- Zuschuss
- Im Unterschied zum Kredit werden bei einem Zuschuss Fördermittel unter Verzicht auf die Rückzahlung gewährt. Die Zuschussgewährung ist i. d. R. mit bestimmten Verpflichtungen für den Zuwendungsempfänger verbunden.
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- Zuwendungsbescheid
- Durch den Zuwendungsbescheid werden Fördermittel an einen Zuwendungsempfänger gewährt. Die Zuwendung wird mit dem Bescheid an die Erfüllung bestimmter Förderzwecke gebunden.
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- Änderungsvertrag
- Ein Änderungsvertrag kommt durch ein Angebot und eine entsprechende Annahme zustande, also wie jeder Vertrag durch übereinstimmende Willenserklärungen.
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- Öffentliche Hand
- Öffentliche Hand ist ein Sammelbegriff für die öffentliche Verwaltung, insbesondere im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit als Unternehmer.
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- Öffentlich Private Partnerschaften (ÖPP)
- Auf Englisch: PPP für Public Private Partnership
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- Übersicherung
- Deutliches Übermaß des Wertes von gestellten Kreditsicherheiten gegenüber dem zu sichernden Risiko.
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