Initialberatung der IB.Energieagentur Schleswig-Holstein - Gebäudesanierung
Aus der Verbesserung der Wärmedämmung im Gebäudebestand resultiert ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz, zumal der Anteil der Heizwärme am Energieverbrauch privater Haushalte rund 80% beträgt. Modellvorhaben belegen, dass bei gezielter fortschreitender Sanierung unter Einsatz der bewährten dämmtechnischen Möglichkeiten in der Praxis mindestens eine Halbierung des Heizenergieverbrauchs erzielt wird.
Finanziert durch das Innenministerium und die Energiestiftung Schleswig-Holstein (heute Innovationsstiftung Schleswig-Holstein) wurden durch das "Impulsprogramm wärmetechnische Gebäudesanierung in Schleswig Holstein" zwischen 1998 und 2002 allen Beteiligten an Modernisierungsvorhaben die Vorteile für den nachträglich optimierten Wärmeschutz an Gebäuden sowie die Verbesserung der Heizungs-/Lüftungstechnik öffentlichkeitswirksam und kompetent vermittelt.
Die Programmschwerpunkte lagen in den Bereichen Informationsvermittlung, Qualifizierung und öffentlichkeitsarbeit.
Folgende Angebote und Dienstleistungsprodukte unterstützten das Impulsprogramm:
- Forum Wärmeschutz für den privaten Bauherrn
- Qualifizierung von Handwerkern und Energieberatern
- Messepräsentationen und Fachvorträge
- Impulskurse zur Weiterbildung von Architekten und Ingenieuren
- Energieoptimierungs- und -finanzierungsberatung
Hier finden Sie mehr Informationen zum Impulsprogramm Schleswig-Holstein.
Auch die vielfältigen Publikationen, Broschüren, Informationsmaterialien und PraxisRatgeber, die kostenlos erhältlich sind, wirkten mit, das Impulsprogramm "Wärmetechnische Gebäudesanierung in Schleswig-Holstein" zum Erfolg zu führen.
- Optimierter Wärmeschutz im kommunalen Gebäudebestand (1,0 MB, Stand: Januar 2004) [25.04.2007 - 970.5 KB]

