IB.SH


Content

Wie kann es nach der Ausbildung weitergehen?

Wenn unsere Auszubildenden ihre Ausbildungszeit erfolgreich beendet haben, dann haben Sie die Chance auf einen "richtigen" Arbeitsplatz bei uns.

Maria-Lena, Henrike und Mira haben es geschafft:

Lerne mich kennen - Maria-Lena, ausgelernte Bankkauffrau
Foto von Maria-Lena

Mein Name ist Maria-Lena, und ich bin 23 Jahre alt. Seit dem Abschluss meiner Ausbildung zur Bankkauffrau im Sommer 2011 arbeite ich in der Revision der IB.SH.

Im Jahr 2007 habe ich mein Abitur gemacht und anschließend begonnen, Volkswirtschaftslehre zu studieren. Im zweiten Semester an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel habe ich jedoch gemerkt, dass das Studium für mich zu theoretisch ist und ich damit auf die Dauer nicht glücklich werde. Daher habe ich mich entschieden, stattdessen eine kaufmännische Ausbildung anzufangen, um einen direkteren Einblick in die Praxis bzw. das Berufsleben zu bekommen. Ich habe mich kurzfristig noch in 2008 für eine Ausbildung bei der Investitionsbank für dasselbe Jahr beworben und hatte viel Glück, dass ich noch einen Platz bekommen habe. Denn die meisten Bewerbungen waren schon deutlich früher bei der Investitionsbank eingegangen, und viele Ausbildungsplätze waren schon vergeben.

Meine Ausbildung begann am 1. August 2008. Die ersten zweieinhalb Wochen konnten wir Auszubildende dazu nutzen, uns untereinander und unseren Ausbildungsbetrieb besser kennen zu lernen. Führungen durch die IB.SH und mehrere allgemeine Seminare (wie beispielsweise Kommunikationstraining) standen auf unserem Stundenplan. So konnten wir entspannt mit der Ausbildung starten, fühlten uns hier bald nicht mehr fremd und hatten nicht das Gefühl, in den Ausbildungsstationen, also den Fachabteilungen der Bank, ins "kalte Wasser" gestoßen zu werden.

Während meiner dreijährigen Ausbildung habe ich viele der zahlreichen und teilweise sehr unterschiedlichen Abteilungen der Bank durchlaufen. Die Einsätze in den Abteilungen wurden von der Personalabteilung der IB.SH gesteuert. Sie kümmert sich darum, dass man während seiner Ausbildung einen umfassenden Einblick in die verschiedensten Arbeitsbereiche und Aufgaben einer Förderbank erhält. Zusätzlich wurde mir weiteres theoretisches Wissen in der Ludwig-Erhard-Schule (Berufsschule) vermittelt. Dort hatte ich sieben Schulblöcke.

Da die IB.SH mit den Sparkassen kooperiert, hatte ich neben einem fünfwöchigen Aufenthalt in einer Sparkassen-Geschäftsstelle auch einen Grund- sowie einen Abschlusslehrgang in der Sparkassenakademie Schleswig-Holstein in Kiel-Mettenhof. Mit erfolgreichem Abschluss des zweiten Lehrgangs habe ich dann bereits den Titel "Sparkassenkauffrau" erlangt.

Ein Jahr vor Beendigung meiner Ausbildung wurde ich zu einem Gespräch in die Personalabteilung eingeladen. Das Thema war, wie es nach Ende der Ausbildung mit mir in der IB.SH weitergehen könnte. Meine Ausbildungsbeauftragte präsentierte mir ihre Pläne für mich, und ich erläuterte ihr meine Wünsche für meine berufliche Zukunft. In diesem Gespräch war ich ziemlich aufgeregt. Ich freute mich sehr, als mir für die Zeit nach Ende meiner Ausbildung ein Arbeitsvertrag in Aussicht gestellt wurde – und das sogar in meiner Wunschabteilung Revision, in der ich in den letzten Wochen bereits gearbeitet hatte.

Danach verging das letzte Ausbildungsjahr wie im Flug; und mit Abschluss meiner Prüfung bei der Industrie- und Handelskammer zur Bankkauffrau wurde ich in ein unbefristetes Angestelltenverhältnis übernommen. Seit dem Sommer 2011 arbeite ich nun in der Revision.

Lerne mich kennen - Henrike, ausgelernte Bankkauffrau
Foto von Henrike

Mein Name ist Henrike, und ich bin 23 Jahre alt. Seit dem Abschluss meiner Ausbildung zur Bankkauffrau arbeite ich als Finanzierungsberaterin im Bereich Vertrieb Immobilienkunden.

Ich begann die Ausbildung zur Bankkauffrau am 01.08.2005 in der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH). In einem mehrwöchigen Einführungslehrgang wurde die Basis für einen erfolgreichen Start der Ausbildung gelegt.

Im praktischen Teil meiner Ausbildung lernte ich verschiedene Abteilungen der IB.SH kennen. Ebenso zählte auch ein Aufenthalt von sechs Wochen in einer Filiale der Fördesparkasse zu meinen Ausbildungsstationen.

Das theoretische Wissen wurde mir in sieben Schulblöcken zu je vier bis sechs Wochen an der Ludwig-Erhard-Schule in Kiel (Berufsschule) vermittelt. Das dort angeeignete Wissen konnte ich in zwei innerbetrieblichen Lehrgängen von je vier Wochen an der Sparkassenakademie in Kiel vertiefen. Daneben förderte mich die IB.SH durch zahlreiche Seminare zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung.

Als ich auf das Ende der Ausbildung zusteuerte, bekam ich von der IB eine Zusage über die unbefristete Übernahme nach erfolgreichem Abschluss meiner Ausbildung in den Bereich Vertrieb Immobilien.

Die Ausbildung bei der IB.SH bereitete mir stets sehr viel Freude. Einen großen Anteil daran hatten die Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Kolleginnen und Kollegen, die durch ihre freundliche und hilfsbereite Art für eine angenehme Lern- und Arbeitsatmosphäre geschaffen sorgten.

Lerne mich kennen - Mira, ausgelernte Bankkauffrau und Diplom Betriebswirtin (BA)
Foto von Mira

Mein Name ist Mira, und ich bin 23 Jahre alt. Nach meinem Abitur habe ich in der IB.SH meine Ausbildung zur Bankkauffrau und Diplom-Betriebwirtin (BA) begonnen. Meine Bewerbung habe ich allerdings schon ein Jahr vor meinem Schulabschluss an die IB.SH geschickt.

Ich finde die Ausbildung im Dualen System sehr vielfältig durch die Abwechslung von Semestern an der Wirtschaftsakademie (Wak) in Kiel-Wik und Praxiseinsätzen in der IB.SH. Somit sind Theorie und Praxis optimal miteinander kombiniert. Einen weiteren Vorteil dieses Systems sehe ich darin, dass ich innerhalb von drei Jahren den Abschluss zur Bankkauffrau und gleichzeitig zur Diplom-Betriebswirtin absolviere. Hinzu kommt, dass ich auch während der Studienzeit eine Ausbildungsvergütung erhalte und nur ein Drittel der Studiengebühren zahlen muss, den Rest übernimmt die IB.SH.

Meine Ausbildung in der IB.SH begann mit einer Einführungswoche, in der wir Azubis uns untereinander und die IB.SH an sich erst einmal kennen lernten.

In der IB.SH habe ich viele unterschiedliche Abteilungen durchlaufen. Dazu zählten neben Vertriebsabteilungen auch interne Abteilungen wie zum Beispiel Buchhaltung, Kreditabteilungen, Personalabteilung, Controlling, Treasury und spezielle Abteilungen der IB.SH (Meister-BAföG, Öffentliche Bundesförderung).

Ich habe bisher auch an vielen Seminaren teilnehmen dürfen, wie zum Beispiel zu den Themen Kommunikation, Wertpapiere, Projektmanagement, EDV-Programme und Bilanzanalyse. Zudem wurde uns Azubis die Möglichkeit gegeben, an internen Projekten mitzuarbeiten.

Das theoretische Wissen für den Abschluss zur Bankkauffrau habe ich mir über Studienbriefe und über zwei Lehrgänge an der Sparkassenakademie angeeignet. Das Studium an der Wak zur Diplom-Betriebswirtin geht über sechs Semester zu je zwölf Wochen und endet mit einer dreimonatigen Diplomarbeit sowie dem Kolloquium. Das Studium zur Diplom-Betriebswirtin wurde 2006 allerdings auf den Bachelor of Arts umgestellt, so dass es hier kleine Veränderungen gibt.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass man für die Ausbildung in Form des Dualen Systems zwar leistungsbereit sein sollte, aber dafür in der IB.SH auch durch ein sehr angenehmes Arbeitsklima und freundliche Mitarbeiter unterstützt wird.

Nach meiner Ausbildung bin ich unbefristet in ein Angestelltenverhältnis übernommen worden. Mein zukünftiger Einsatzort ist der Bereich Kredite Immobilien. Hier durchlaufe ich nun noch ein halbes Jahr die drei Unterabteilungen aus diesem Bereich, um diese noch einmal genauer kennen zu lernen. Anschließend bekomme ich einen festen Arbeitsplatz in einer dieser Unterabteilungen.

Kontakt

IB.SH - Bereich Personal
Fleethörn 29-31
24103 Kiel
Tel.: 0431 9905-0
Fax: 0431 9905-2703
info[at]ib-sh.de

TOP