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Zukunftsprogramm Arbeit: Aktion B1 - Förderung zusätzlicher betrieblicher Ausbildungsplätze

Die unverändert hohe Zahl von Schulabgängern und eine vermehrte Zahl von Jugendlichen mit schwierigen persönlichen Voraussetzungen erfordern zusätzliche Maßnahmen, die helfen, so viele Jugendliche wie möglich in eine betriebliche Ausbildung zu bringen. Die Zahl der betrieblichen Ausbildungsplätze reicht noch nicht aus, um auch benachteiligten Jugendlichen eine duale Berufsausbildung zu ermöglichen.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Bereitstellung zusätzlicher betrieblicher Ausbildungsplätze für folgende Personen:

a.) Altbewerberinnen und Altbewerber (Ausbildungsplatzsuchende mit maximal Hauptschulabschluss, deren Erstbewerbung mindestens zwei Jahre zurück liegt bzw. die sich seit mindestens zwei Jahren bei der Agentur für Arbeit vergeblich um einen Ausbildungsplatz bemühen),

 b.) Ausbildungsabbrecherinnen und Ausbildungsabbrecher, deren vorheriges Ausbildungsverhältnis mindestens sechs Monate bestanden hat und die eine Anschlussausbildung im bisherigen Beruf finden oder in einem anderen Beruf, sofern in diesem die bisherigen Ausbildungszeiten anerkannt werden,

c.) Jugendliche und junge Erwachsene, die Anspruch auf Leistungen zur Eingliederung in Arbeit nach SGB II haben,

d.) Jugendliche und junge Erwachsene ohne einen erfolgreichen Schulabschluss.

Das neu abgeschlossene Ausbildungsverhältnis muss zusätzlich geschaffen werden. Die Zusätzlichkeit ist durch eine Bestätigung der zuständigen Stelle nach Berufsbildungsgesetz bzw. Handwerksordnung (Kammer) nachzuweisen. Als Jugendliche und junge Erwachsene gelten Personen, die das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Wer wird gefördert?

Ausbildungsberechtigte kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, der Freien Berufe und der Landwirtschaft, die ihre Betriebs- bzw. Ausbildungsstätte in Schleswig-Holstein haben.

In welcher Höhe wird gefördert?

Für die Bereitstellung eines zusätzlichen Ausbildungsplatzes beträgt die Höhe der Zuwendung für die Dauer von 24 Monaten 120 EUR pro Monat. Abweichend davon wird die Bereitstellung eines zusätzlichen Ausbildungsplatzes für Ausbildungsabbrecherinnen bzw. Ausbildungsabbrecher für maximal 12 Monate mit 120 EUR pro Monat gefördert.

Rechtsgrundlagen - Bitte beachten Sie auch die weiteren zuwendungsrechtlichen Voraussetzungen
Antragsunterlagen

Das Zukunftsprogramm Arbeit (ZPA) endet am 31.12.2013. Bis zu diesem Datum müssen auch die Fördermaßnahmen der Aktion B1 beendet sein. Für die Förderung der Einrichtung zusätzlicher betrieblicher Ausbildungsplätze bedeutet dies, dass Ausbildungen längstens bis zu diesem Datum gefördert werden können. Alle Bewilligungszeiträume enden damit zum 31.12.2013.

 

Anträge für die Förderung der Einrichtung zusätzlicher betrieblicher Ausbildungsplätze aus der Aktion B1 des ZPA können noch für Ausbildungen gestellt werden, die spätestens am 30.06.2013 beginnen. Für Ausbildungen, die nach diesem Zeitpunkt begonnen werden, besteht keine Fördermöglichkeit.

 

Weitere Details hierzu entnehmen Sie bitte dem nachstehenden Dokument.

Download Antragsunterlagen
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E-Mail: foerderprogramme[at]ib-sh.de

 

Allgemeine Informationen zum Zukunftsprogramm Arbeit Schleswig-Holstein finden Sie hier. Das Nachfolgeprogramm Landesprogramm Neue Arbeit wird hier vorgestellt.

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