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Begleiteter Übergang für Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung in Schleswig-Holstein

Am 1. Juni 2016 startet das Gemeinschaftsprojekt "BÜFAA.SH" (Begleiteter Übergang für Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung in Schleswig-Holstein) der Landesregierung Schleswig-Holstein und der Bundesagentur für Arbeit. Es handelt sich um ein bundesweit bislang einmaliges und gemeinsam finanziertes Pilotprojekt, um einen Teil der derzeit rund 35.000 Flüchtlinge in Schleswig-Holstein rasch in Ausbildung oder Arbeit zu bringen.

Mit dem Projekt sollen noch in diesem Jahr bis zu 2.000 Frauen und Männer flächendeckend in Schleswig-Holstein an den deutschen Arbeitsmarkt herangeführt werden. Mit dem, auch von Vertretern der Wirtschaft, der Kommunen und den Gewerkschaften mitgetragenen Programm verpflichten sich die Partner, mindestens 1.200 Jobs oder Ausbildungsplätze für erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des Programms bereit zu stellen.

Gegenstand der Förderung

Gefördert werden Personal- und Sachausgaben zur Durchführung von Maßnahmen zur Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung.

Hinweis

Die Maßnahmeträger müssen eine Zertifizierung nach AZAV nachweisen und eine Bestätigung der regionalen Agentur für Arbeit bzw. der Jobcenter (gemeinsame Einrichtungen und zugelassene kommunale Träger) zur Bereitstellung von Aktivierungs- oder Vermittlungsgutscheinen vorlegen.

Zur Zeit ist eine Antragstellung leider nicht möglich. Unser Newsletter informiert Sie, sobald wieder die Möglichkeit zur Antragstellung besteht.

Rechtsgrundlagen – Bitte beachten Sie auch die weiteren zuwendungsrechtlichen Voraussetzungen
Antragsunterlagen

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Unterlagen für die Abrechnung
Monitoring
Ansprechpartner für Arbeitgeber
Liste der Zuwendungsempfänger
Kontakt

Telefon: 0431 9905-2222

E-Mail: foerderprogramme[at]ib-sh.de

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